Tinder Betrug – wie Cyberkriminelle ihre Opfer um ihr Geld bringen. Mit dem Aufschwung des Online-Datings ist eine neue Art von Heiratsschwindel aufgetaucht. Der Anlagebetrug im Internet, in Verbindung mit Romance Scams, hat sich in letzter Zeit zu einem neuen Einsatzgebiet für die Täter entwickelt. Immer mehr Betrüger treiben sich auf Online-Dating-Seiten wie Tinder und in sozialen Netzwerken herum – zu einer Zeit, in der viele Menschen dort ihre Partner kennenlernen.

Ihren potenziellen Opfern spielen sie die große Liebe vor, bauen Vertrauen auf und bringen sie schließlich dazu, eine vermeintlich gewinnbringende Kapitalanlage – oft in Kryptowährungen – zu tätigen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Tinder Betrug – Beispiele und Erfahrungen
  2. Vorgehen der Betrüger in Dating-Apps
  3. Warnhinweise: Sind Sie Opfer von Tinder Betrug?
    3.1 Bleiben Sie vorsichtig und skeptisch
    3.2 Zusammenfassung: So funktioniert die Tinder Betrugsmasche
  4. Anlagebetrug mit Tinder – das können Sie tun

Im Folgenden wird Ihnen die Kanzlei Herfurtner Beispiele und Erfahrungen von Opfern im Bereich Tinder Betrug und Anlagebetrug darstellen. Weiterhin geben wir Ihnen Ratschläge und Warnhinweise mit denen Sie sich vor dieser Art von Internetbetrug schützen können. Sollten Sie bereits zum Betrugsopfer in Verbindung mit Tinder, Romance Scamming oder Online Trading geworden sein, beraten Sie unsere Rechtsanwälte im gesamten deutschsprachigen Raum.

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Tinder Betrug – Beispiele und Erfahrungen

Herzchirurg, Soldat bei der U.S. Army, erfolgreiche Geschäftsfrau – die erfundenen Personen, hinter denen sich die Kriminellen verstecken, sind vermögend, attraktiv, überaus aufmerksam und befinden sich zumeist im Ausland. Eine gut durchdachte Scharade, perfekt ausgelegt auf einsame Menschen, die auf Tinder und ähnlichen Portalen im Internet auf der Suche nach der großen Liebe sind. Am Ende werden viele von Ihnen zu Betrugsopfern und bleiben zurück mit verletzten Gefühlen und einem enormen finanziellen Verlust.

Zum Opfer von Tinder Betrug kann jeder werden.

So auch ein Professor aus Frankfurt, der gleich begeistert war vom Foto der jungen Frau, die ihn auf der Dating-App Tinder anschrieb. Nach tagelangem Austausch von Nachrichten hatte er die Hoffnung, endlich eine erfolgreiche und attraktive Geschäftsfrau kennengelernt zu haben. Sie schien genauso von ihm angetan. Sprach ihn mit Kosenamen an und erwiderte seinen Wunsch, sich bald mit ihm treffen zu wollen.

Beides typische, genau kalkulierte Vorgehensweisen der Betrüger, die darauf abzielen, Vertrauen aufzubauen. Irgendwann erzählte sie ihm von einer wunderbaren Investitionsmöglichkeit, die schnelles Handeln erfordere und lediglich eine kleine Geldsumme von wenigen Tausenden Dollar. Nicht zuletzt um ihr, der vermögenden Businessfrau, zu imponieren, überwies er das Geld auf eine ausländische Online Trading Plattform für Kryptowährungen.

Einige Tage später war seine Traumfrau nicht mehr erreichbar. Dieselbe Frau, mit der er über private Themen, Hobbys, Zukunftspläne und Familie gesprochen hatte, war verschwunden. Genau so wie die 9000 Dollar, die er auf ihren Tipp hin auf einer vermeintlich seriösen Handelsplattform in Ether investierte.

Seine Erfahrung decken sich mit denen vieler Betrugsopfer auf Tinder & Co. Die Betrüger machen sich die Tatsache zunutze, dass so viele Menschen ihre Partner über Online-Dating-Dienste und soziale Netzwerke kennen lernen. Der „Liebesbetrug“ oder Romance Scam (engl. Romantikbetrug oder Liebesbetrug) ist eine Variante des Heiratsschwindels, die jetzt vermehrt digital stattfindet.

Die Geschichte dieses Mannes ist ein abschreckendes Beispiel für die Macht des Begehrens – und die Fähigkeit von Kriminellen, im Cyberspace die Illusion von emotionaler Nähe zu erzeugen.

Tinder Betrug – Vorgehen der Betrüger

Die Täter verfahren nach einem bestimmten Muster. Zunächst bringen sie viel Zeit und Energie auf, um Vertrauen zu ihren späteren Opfern aufzubauen. Anschließend bitten sie um Geld – immer. In vielen Fällen, wie dem vorab beschriebenen, geht es um gefälschte Krypto-Investments.

Häufig erzählen die Kriminellen aber auch von Notsituationen in die sie geraten sind und aufgrund derer sie dringend finanzielle Unterstützung von ihrem Opfer benötigen. Sie versprechen ihnen, das Geld zurückzuzahlen. Sowohl dieses Versprechen als auch die Notsituation sind nichts anderes als Lügen. Einige Betrüger erzählen ihren Opfern auch, dass sie es besuchen möchten und bitten um Geld für das kostspielige Flugticket.

Laut Federal Bureau of Investigation (FBI) ist es das Ziel des Betrügers, schnell eine Verbindung zu seinem Opfer aufzubauen, sich bei ihm einzuschmeicheln und sein Vertrauen zu gewinnen. In den meisten Fällen wirken die Gauner ehrlich, mitfühlend und glaubwürdig, wenn sie sich Ihnen nähern. Aber letztendlich werden sie Sie um Geld bitten.

Häufig sind es zunächst kleinere Geldbeträge, um die die Opfer gebeten werden. Diese werden in der Regel immer weiter aufgestockt. Einige Betrugsopfer geraten in eine solche Abhängigkeit, dass sie sich Geld bei Freunden und Verwandten leihen und Kredite aufnehmen, bis sie sich haushoch verschuldet haben. Die Täter appellieren weiterhin an die Sehnsüchte einsamer Menschen. Fantasieren von einer gemeinsamen Zukunft, versprechen für ihre Opfer da zu sein und sämtliche Summen zurückzuzahlen.

Das Betrugsopfer in unserem Beispiel, der Professor aus Frankfurt, muss einen Verlust von 9.000 Euro verschmerzen. In vielen Fällen dürfte der Schaden jedoch deutlich größer sein. Im vergangenen Jahr gingen in den USA bei der Meldestelle für Internetbetrug über 20.000 Anträge mit einem Gesamtschaden von 475 Millionen Dollar ein. Diese erschreckende Statistik über „Romance Scams“ hatte das FBI veröffentlicht. Das sind im Durchschnitt weit über 20.000 Dollar in einem einzigen Fall.

Und was noch schlimmer ist: Experten sagen voraus, dass die Zahl in den kommenden Jahren noch weiter steigen wird. Der Betrug ist so effektiv, dass die Täter regelmäßig darauf zurückgreifen, um die Früchte zu ernten. Eines der lukrativsten Verbrechen im Bereich der Internetkriminalität ist der moderne Heiratsschwindel, den es schon seit geraumer Zeit gibt.

Da die Polizei in Deutschland die einzelnen Straftaten nicht dokumentiert, sondern mit anderen zur Anzeige gebrachten Betrugsfällen zusammenfasst, können die finanziellen Folgen hier ebenso schwerwiegend sein.

Anlagebetrug über MarketsProfit

Den Rechtsanwälten der Kanzlei Herfurtner sind mehrere Fälle bekannt, in denen eine Kontaktperson bei Tinder zu Investitionen auf der Plattform MarketsProfit geraten hat. Bei MarketsProfit handelt es sich um eine betrügerische Handelsplattform. Die britische Finanzaufsichtsbehörde FCA hat bereits am 06. November 2021 eine entsprechende Warnmeldung zu dem Anbieter veröffentlicht.

Zum Vorgehen der Betrüger:

Als Kontaktperson bei Tinder stellt sich zunächst eine Frau vor. Bekannt sind uns eine Frau namens Annie und eine Frau Yang. Zu diesen Personen sind folgende Kontaktdaten bekannt:

Annie, +4915175629125 (Tinderkontakt)

Frau Yang, 35 Jahre, Wohnort Frankfurt a.M.

In den ersten Tagen besteht der Chat aus Alltagsunterhaltungen. Nach einigen Tagen wird das Thema Crypto Trading angesprochen und mit umfangreichen Gewinnen geworben. Die Kontaktpersonen übersenden in der Folge einen Link mit einer Gruppeneinladung zu einer Tradinggruppe in WhatsApp.

Danach meldet sich ein sogenannter „Teacher“. Bei dem „Teacher“ handelt es sich um eine Art Moderator der Gruppe und Accountmanager aller Gruppenteilnehmer. Folgende Rufnummer ist bekannt:

+447424110035 (Administrator)

Der Teacher erklärt in der Folge, wie man ein Handelskonto bei MarketsProfit eröffnet. Anschließend nimmt der Betrug seinen Lauf.

Üblicherweise erfolgen zunächst Zahlungen an Krypto-Plattformen, bei denen Kryptowährungen gekauft werden, die dann an die Wallets der Betrüger transferiert werden. Folgende Wallet-Adresse ist bekannt:

0x64001f260D66963e691B907E772d45bCFA6B3162

Die Profile der Kontaktpersonen sind nach kurzer Zeit nicht mehr in den Dating-Apps zu finden.

Auch andere Kontakt-Apps (z.B. Happn) als Tinder sind betroffen

Auch die Dating-App Happn wird vermehrt für dieses Betrugsschema genutzt. Die Kontaktperson nennt sich Lucy li Joaqi. Die Korrespondenz erfolgt nach kurze Zeit über die App Line.

Sie übersendet einen Link zu einer Chatgruppe mit dem Namen ‚Mr. Bert’s investment exchange group‘. Geleitet wird diese Gruppe von den „Teachern“ namens Cokok und Bert.

Vermittelt wird ein Handelskonto bei dem Anbieter HND Global. Einzahlungen erfolgen per Kryptowährungen auf ein Wallet mit der Adresse

TN3cHFdn1X43fHwgSUWU66esQbVWSN4CFv.

Warnsignale und Hinweise auf Tinder Betrug

Was ganz romantisch begann, endet plötzlich mit dem Thema Geld. Das fängt in bescheidenem Rahmen an, kann sich aber im Laufe der Zeit zu Hunderttausenden von Dollar summieren.
Die Zahlungen, die die Opfer tätigen, gehen meist auf ausländische Konten, werden über Gelddienstleister abgewickelt oder fließen in gefälschte Investments digitaler Währungen wie beispielsweise:

It-Sicherheitsexperten betonen, dass es sich bei dieser Art von Betrug auf Tinder oder WhatsApp nicht um einen klassischen Cyberangriff handelt. Verglichen wird diese Betrugsmasche mit psychologischen Tricks, wie sie auch Geheimdienste verwenden, um eine Verbindung zu einer anderen Person aufzubauen, um sie daraufhin auszunutzen. Manipulationen dieser Art werden als Social Engineering bezeichnet.

Informatikern zufolge kann Heiratsschwindel im großen Stil über das Internet begangen werden. Solange die Gesprächspartner nicht kritisch sind, kann der Täter über Tinder oder andere Apps die Illusion aufrechterhalten und dass gleichzeitig mit 30 oder mehr Personen.

Auch wenn Polizeibehörden auf der ganzen Welt zunehmend vor diesem Betrug warnen, geht es nicht immer um vermeintlich spektakuläre Kryptowährungsinvestitionen. Bei vielen Betrügereien geben sich die Täter als Fachleute wie Ingenieure, Soldaten, Ärzte oder Geschäftsfrauen aus, die vorübergehend in einem anderen Land stationiert sind und sich plötzlich in einer lebensbedrohlichen Situation befinden.

Manchmal müssen sie angeblich Steuern nachzahlen, manchmal liegen sie nach einem Unfall im Krankenhaus, und manchmal können sie wegen eines unvorhergesehenen Notfalls nicht an ihr Bankkonto herankommen, um ein Ticket zu bezahlen mit dem sie zu ihrer neuen Liebe reisen möchten. Viele bereits Betroffene und Geschädigte, haben sich in einem Forum namens „Romance Scambaiter“ versammelt, wo sie Beweise veröffentlichen und Aufklärungsarbeit leisten um weitere Betrugsfälle zu verhindern.

Bei Tinder Betrug und anderen Romance Scams geht es den Kriminellen nicht immer ums Geld, wie das LKA NRW warnt. Die einen wollen Kopien von Personalausweisen oder Reisepässen, um damit leicht Dokumente fälschen zu können. Die anderen bitten um Geldüberweisungen oder den Transport von Paketen mit unbekanntem Inhalt. Die Polizeibehörde warnt, dass die Täter ihre Opfer damit möglicherweise in Geldwäsche verwickeln.

Bleiben Sie vorsichtig und skeptisch

Es gibt Warnsignale, die jeder sehen kann, unabhängig von seinen technischen Fähigkeiten.
Eine gesunde Skepsis ist angebracht, vor allem, wenn es noch zu keinem persönlichen Treffen gekommen ist, sagen Behörden die sich mit solchen Betrugsdelikten befassen. Sie verweisen auf die Schwierigkeit, virtuelle Konten zu verifizieren.

Bis zum realen Kennenlernen sei die Weitergabe von persönlichen Informationen zur Lebenssituation, Adresse, Arbeitsplatz oder Finanzstatus „ein Tabuthema“. Sobald Geld oder sensible Daten zur eigenen Identität verlangt werden, raten die Behörden, die Kommunikation zu beenden und eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten.

Laut Tinder gilt für „Betrug und Betrüger“ eine „Null-Toleranz-Politik“. Meldetools können verwendet werden, falls ein Nutzer finanzielle Informationen aus einem herauslocken wollten. Die beliebte Flirt-App erwähnt auch, dass es eine Funktion zur Überprüfung gibt. Damit könne herausgefunden werden, ob ein Nutzer ein legitimes Mitglied ist oder nicht. Diese beiden Verfahren würden helfen, das nächste potenzielle Opfer zu schützen und würden fast jeden Betrug vereiteln.

Zusammenfassung: So funktioniert die Tinder Betrugsmasche

Unabhängig davon, ob Sie ein Mann oder eine Frau sind, können Sie zum Opfer eines Tinder Betrugs werden. Sie lernen eine hübsche Person auf einer Dating-App (wie Tinder) kennen. Schnell wird Ihr Chatpartner, eine vermeintlich nette und überaus charmante Person, vorschlagen, von Tinder auf WhatsApp zu wechseln.

Der Vorwand: Das macht es einfacher, mit Ihnen in Kontakt zu treten. Was dahinter steckt? Der erste Schritt, eine Vertrautheit zum späteren Opfer herzustellen. Schließlich vertraut Ihnen Ihre Bekanntschaft ja die Handynummer an.

Kurze Zeit später werden Sie wahrscheinlich registrieren, dass das Dating-Profil der netten Person gelöscht ist. Angeblich weil es dort zu viel Werbung oder unerwünschte Anfragen gab.
Ihre Konversation wird immer vertrauter. Dann berichtet Ihnen Ihr Flirt über seine unglaublich erfolgreiche Internetinvestition. Das Thema Kryptowährungen und andere außerbörsliche Investitionen streut er immer häufiger in Ihre Gespräche mit ein.

Kurz darauf wird er oder sie Ihnen eine bestimmte Investment-Website empfehlen. Sie werden mit der Aussage gelockt, dass diese Seite nur auf die Teilnehmer beschränkt ist, für die eine Empfehlung ausgesprochen wurde. Ihre Tinderbekanntschaft würde dies mit Wohlwollen für Sie tun, falls Sie Interesse hätten.

Sobald Sie dann eine finanzielle Investition getätigt haben, sind die folgenden Schritte die gleichen wie bei anderen Internetbetrügereien und Fällen von Anlagebetrug auch. Zunächst wird Ihnen weisgemacht, dass Ihr Vermögen schnell anwächst und Sie enorme Gewinne machen. In dem Moment aber, in dem Sie sich Ihre Gewinne auszahlen lassen möchten, beginnen die Probleme. Ihr Geld ist verloren.

Ihr Tinder-Date, dem Sie ja vertrauen, bietet Ihnen vielleicht daraufhin freundlicherweise ein anderes Geschäft an, das den Betroffenen helfen kann, das verlorene Geld wiederzubekommen. Doch in Wirklichkeit ist auch dieses Unternehmen das hinter der angeblichen Online Trading Plattform steckt, nichts weiter als eine Fassade der Betrüger.

Eine Fassade die dazu dient, Ihnen und anderen ahnungslosen Opfern das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Betrüger auf Tinder & Co. – so schützen Sie sich

  • Seien Sie vorsichtig bei Profilen, die erst ein paar Monate alt sind und nur eine begrenzte Anzahl von Fotos haben.
  • Fragen Sie sich selbst, ob alles zu schön ist, um wahr zu sein. Wie realistisch sind überschwängliche Liebesschwüre nach kurzer Zeit und ohne persönliche Begegnung?
  • Vertrauen Sie nicht zu schnell – geben Sie keine intimen Details oder Auskünfte zu Ihrer finanziellen Situation.
  • Überprüfen Sie alle Behauptungen und Fakten, bevor Sie irgendwelche Schlüsse ziehen. Recherchieren Sie die Aussagen Ihres neuen Gesprächspartners im Internet. Verwenden Sie die Rückwärtssuche bei Google, um Fotos des angeblichen Partners zu finden. Häufig werden dieselben Bilder für unterschiedliche Fake-Profile verwendet.
  • Wenn Sie Geld anlegen wollen, müssen Sie sich bei der Finanzmarktaufsicht (FINMA) erkundigen, ob die Firma eine offizielle Bewilligung hat. Eine Firma ohne Lizenz ist nicht seriös und sollte auf keinen Fall Ihr Investment erhalten.
  • Im Fall von Tinder Betrug sammeln Sie Beweise wie Screenshots und gespeicherte Nachrichten. Erstatten Sie Strafanzeige wegen Betrug und stellen Sie sich einen Anwalt zur Seite.

Dieser Text wird Ihnen von der Rechtsanwaltskanzlei Herfurtner zur Verfügung gestellt. Deren Anwälte unterstützen ihre Mandantschaft aus Deutschland und ganz Europa, unabhängig von deren Wohn- oder Geschäftsort. Neben den Themengebieten Online-Trading, Internetkriminalität, Anlagebetrug, Scamming und Betrug, vertreten und beraten sie Privatleute, Betriebe und Organisationen auf weiteren Rechtsgebieten, etwa im Bank- und Kapitalmarktrecht, im Wirtschaftsrecht, im IT-Recht oder im Immobilienrecht.

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