Trade Direct 365 gehört in die Rubrik Finanzdienstleistungsunternehmen und bezeichnet sich auf seiner Website als Handelsplattform für Online-Trading. Demzufolge könne man bei Trade Direct 365 mit Assets aus verschiedenen Anlageklassen handeln, darunter Aktien, Indizes oder auch Kryptowährungen.

Für den gegenwärtig im Online-Trading aktiven Kundenkreis von Trade Direct 365 oder für diejenigen, die in Betracht, in absehbarer Zeit anzulegen, sind nachfolgende Überlegungen gewiss wesentlich:

Verfügt der Anbieter Trade Direct 365 über eine Autorisierung einer staatlichen Finanzaufsicht aus Europa? Ist der Finanzanbieter Trade Direct 365 als vertrauenswürdig zu bewerten? Was können Sie als Kunde von Trade Direct 365 bei Einbußen möglicherweise unternehmen? Was ist über Erfahrungswerte von anderen Anlegern mit Trade Direct 365 bekannt?

Diese Fragen werden im vorliegenden Beitrag zu Trade Direct 365 von den Rechtsanwälten der Kanzlei Herfurtner beantwortet.

Inhaltsverzeichnis

  1. Trade Direct 365 Erfahrungen
  2. Trade Direct 365 im Netz
  3. Kontaktinformationen von Trade Direct 365
  4. Trade Direct 365 Genehmigung
  5. Warnmeldungen von Finanzaufsichtsbehörden zum Thema Trade Direct 365
  6. Online-Trading Tipps
  7. Rechtsanwälte beraten bei Streitfällen

Parallel zur Frage, inwiefern Trade Direct 365 ein adäquates Angebot offeriert, ist es zentral, sich mit den Grundlagen für ein vorteilhaftes Online-Handeln auseinanderzusetzen.

Unsere Rechtsberater werden zudem erklären, wie die Firma Trade Direct 365 verglichen mit anderen Finanzprodukten zu bewerten ist.

Weiterhin stehen wir Ihnen zur Seite und unterstützen Sie bei Unklarheiten und Streitigkeiten in Verbindung mit Trade Direct 365.

Trade Direct 365 Erfahrungen

Laut den Aussagen des Gründers, die man auf der Website des Anbieters findet, sei Trade Direct 365 eine Handelsplattform, die von Händlern für Händler geschaffen worden sei. Dabei habe Trade Direct 365 das Ziel verfolgt, eine faire und einfach zu bedienende Plattform für Händler aller Stufen anzubieten.

Zudem benötigten Händler laut Ansicht von Trade Direct 365 eine einfache und schnelle Ausführung zu einem fairen Preis. Deshalb sei Trade Direct 365 als einfach zu bedienende Plattform entstanden, die enge, feste Spreads biete, weshalb der Anbieter zu den günstigsten Anlaufstellen für CFD-Trading in Australien gehöre.

Außerdem erfährt man auf der Website von Trade Direct 365, dass der Anbieter im Jahr 2014 gegründet worden sei und seinen Kunden das Online-Trading mit einer Reihe von Finanzinstrumenten anbiete. Entsprechend könne man sich bei Trade Direct 365 in verschiedenen Assetklassen bewegen:

Dabei genieße man laut Trade Direct 365 Schutz vor einem negativen Kontensaldo und könne als professioneller Trader mit einem Hebel von bis zu 1:200 handeln.

Trade Direct 365 Webpräsenz

Der Dienstleister Trade Direct 365 präsentiert sich im Internet mit einer englischsprachigen Homepage unter der URL tradedirect365.com.au.

Impressumsangaben

In der Bundesrepublik Deutschland bestehen gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Demzufolge gilt diese Verpflichtung zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Internetpräsenzen.

Denn die Informationen sollen den Besucher einer Onlinepräsenz darüber informieren, mit wem er es zu tun hat. Darüber hinaus spielt hierbei die ladungsfähige Adresse des Website-Inhabers eine Rolle, falls rechtliche Ansprüche gegen ihn durchgesetzt werden sollen.

Bedeutend in diesem Kontext ist außerdem der Fakt, dass das Führen eines Impressums gleichermaßen für ausländische Anbieter gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit hierzulande entfalten.

Auf der Website von Trade Direct 365 war zum Zeitpunkt Februar 2022 kein Impressum existent.

Geschäftsleitung

Nach §6 des Medienstaatsvertrags (MDStV) ist der Name des inhaltlich Verantwortlichen der Internetseite im Impressum anzuzeigen. In vielen Fällen ist dies ein Mitglied der Geschäftsführung des Unternehmens.

Die verantwortlich handelnden Personen namentlich bekanntzugeben, ist nicht nur eine Verpflichtung, sondern darüber hinaus ein Zeichen von Transparenz.

Auf der Webseite von Trade Direct 365 ließen sich im Februar 2022 Angaben zu inhaltlich verantwortlichen Personen finden.

Betreiber und Handelsmarke

Nicht immer ist der Name der Website bzw. der Plattform oder des Angebots identisch mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit war es keine Seltenheit, dass Anbieter zur gleichen Zeit mit vielen verschiedenen Handelsmarken am Markt präsent sind.

Darüber hinaus ist es gängige Praxis gewisser Anbieter, die Internetseiten von belasteten Handelsmarken zu deaktivieren und zeitnah mit einer neuen Handelsmarke an den Markt zurückzukehren.

Deshalb ist man gut beraten, bei Recherchen zu Neuigkeiten und Informationen über einen Anbieter über die Handelsmarke hinaus auch generell die Betreiberfirma mit zu berücksichtigen. Die jeweiligen Informationen findet man entweder im Impressum oder oftmals auch in der Fußzeile einer Internetseite.

In der Fußzeile der Internetpräsenz liest man, dass Trade Direct 365 im Besitz einer Finsa Pty Limited mit Sitz in Sydney, Australien sei.

Trade Direct 365 Kontaktdaten

Auf der Website von Trade Direct 365 waren zum Zeitpunkt der Texterstellung die nachfolgenden Angaben zu finden:

  • E-Mail-Kontakt zu Trade Direct 365: support[a]tradedirect365.com.au
  • Anschrift von Trade Direct 365: Level 36, Governor Phillip Tower, One Farrer Place, Sydney, NSW 2000
  • Rufnummer von Trade Direct 365: 0061 2 8310 4713

Trade Direct 365 Autorisierung

Das Vorhandensein einer gültigen Zulassung einer offiziellen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Merkmal dafür sein, ob es sich um einen seriösen Dienstleister handelt. Denn für die Erteilung einer Lizenz muss ein Unternehmen einen hohen wirtschaftlichen Aufwand betreiben.

Jedoch muss es sich nicht zwangsläufig um Betrug handeln, falls ein Online-Broker auf Daten zu dessen Autorisierung oder zu seinem Status der Regulierung verzichtet.

Die nachfolgenden Finanzaufsichtsbehörden sind unter anderen für die Erteilung von Zulassungen und die Aufsicht von Finanzdienstleistern wie Trade Direct 365 verantwortlich:

  • FMA, Österreich (Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde)
  • CMVM, Portugal (Comissao do Mercado de Valores Mobiliarios)
  • CNMV, Spanien (Comisión Nacional de Mercado de Valores)
  • BaFin, Deutschland (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)

Auf der Onlinepräsenz von Trade Direct 365 fand sich zum Zeitpunkt der Texterstellung im Februar 2022 der Hinweis auf eine behördliche Lizenzierung durch die australische Finanzaufsicht. Was dieser Sachverhalt mit sich bringt, können interessierte Kapitalanleger im Gespräch mit einem Rechtsbeistand unserer Anwaltskanzlei erörtern.

Warnmeldungen von Finanzaufsichtsbehörden zu Trade Direct 365

Im Februar 2022 lag den Rechtsanwälten unserer Kanzlei seitens europäischer Finanzaufsichtsbehörden keine offizielle Warnmeldung vor.

Vor dem Trading bei Trade Direct 365 und anderen – Online-Trading Ratschläge

Online-Trading wie bei Trade Direct 365 ist die Ausdehnung des klassischen Handels mit Finanzinstrumenten ins Web. Hier wie dort agieren Kapitalanleger mit der Prämisse, über den Ankauf und den Verkauf von Vermögenswerten Erträge zu erzielen.

Das Trading ist längst nicht mehr auf Aktien beschränkt. Vielmehr stehen Anlegern zum Beispiel auch die nachfolgenden Optionen zur Wahl:

  • Festgeld
  • Edelmetalle
  • Kryptowährungen wie Bitcoins und Altcoins, beispielsweise Tether
  • Bankeinlagen
  • Rohstoffe
  • Investmentfonds
  • Anleihen
  • ETFs

Das Online-Trading wird über Mittler wie Broker oder Bankinstitute realisiert, die ihren Klienten eine spezielle Handels-Lösung anbieten.

Es ist absehbar, dass es auch zukünftig mehr und mehr private Investoren geben wird, welche den Online-Handel für sich entdecken. Denn man braucht nur einen Internetanschluss und einen PC oder ein Tablet bzw. Smartphone.

Die Vorteile beim Online-Trading

Die Digitalisierung prägt auch die Finanzwelt beachtlich, gerade in Bezug auf das Trading.

Denn infolge der technologischen Möglichkeiten hat das Trading deutlich an Leistungsfähigkeit gewonnen. Musste man als Investor oder Trader die eigenen Orders seinerzeit noch per Telefonanruf, Fax oder Briefpost abschließen, ist dies heutzutage per Mausklick und mit wesentlich weniger Aufwand realisierbar.

Aspekte wie Laufzeit und Art des Trades, Preise und Mengen oder die Details zum Konto müssen mittlerweile nicht mehr zwischen dem Anbieter und seinem Kunden persönlich geklärt werden.

Letzten Endes sind durch die Möglichkeit zum Online-Trading manche Annehmlichkeiten in Erscheinung getreten:

  • Gewinne sind auch mit einem geringen Einsatz realisierbar.
  • Die Schnelligkeit zur Ausführung von Transaktionen hat deutlich zugenommen.
  • Die Plattform führt die gewünschten Orders aus, man benötigt lediglich einen Internetanschluss.
  • Der Grundstock an handelbaren Assets ist breiter und tiefer.
  • Viele Tools lassen sich automatisch und sofort anwenden.
  • Online-Trader können auf viele Tools zurückgreifen und verschiedenste Indikatoren nutzen.
  • Die Gefahr von Verlusten durch Gaps nimmt ab.

Zudem bringt das Online-Trading nicht nur Annehmlichkeiten in Hinblick auf die leicht verständliche Nutzung der Trading-Plattform. Insbesondere durch Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die vielen unterschiedlichen Werkzeuge genießt der Anleger signifikant mehr Komfort.

Denn die Zeiten, da man selbst noch Chartdiagramme zeichnete oder mühsam eigene Kalkulationen anstellte, sind vorüber. Inzwischen finden Online-Trader in ihrem System eine umfangreiche Auswahl an Orderarten, die man im Rahmen von Daytrading mit dem favorisierten Broker seiner Wahl selbst ausführt.

Crypto-Trading: Investment-Alternative für risikofreudige Anleger?

Aber nicht nur das Trading an sich hat die Digitalisierung enorm geprägt. Denn die fortschreitende Technologisierung hat Online-Börsianern ein neues Aktionsfeld verschafft: den Handel mit digitalen Assets.

Zu den meistgekauften Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die allererste Kryptowährung überhaupt, weswegen man sämtliche weitere digitale Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ betitelt, also als alternative Münzen.

Heutzutage gibt es Tausende von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist äußerst unbeständig. Das führt dazu, dass regelmäßig neue Coins auf den Markt kommen und eine große Anzahl genauso rasch wieder verschwinden, wie sie herausgebracht wurden.

Für Finanzanleger beinhaltet das gleichermaßen Chancen wie Risiken, die sich auf Grund der signifikanten Unbeständigkeit allerdings im Vergleich mit althergebrachten Anlagen signifikant potenzieren.

Neu emittierte Kryptowährungen sind für Kapitalanleger im Grunde wie ein Spiel am Roulette-Tisch. Mit etwas Glück kann man den Einsatz signifikant vervielfachen. Allerdings ist auch die Eventualität, das ganze Kapital einzubüßen, immens hoch.

Aus diesem Grund könnte es für vorsichtige Händler eine vorteilhaftere Wahl sein, sich auf die nach Marktwert stärksten Kryptowerte zu fokussieren, die bereits seit geraumer Zeit getradet werden und eine vergleichsweise große Marktkapitalisierung haben.

Next Generation Crypto: Alternativen zu Bitcoin und Ethereum gewinnen an Attraktivität

Neben Bitcoin und Ethereum sind hier beispielsweise der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu nennen. Vornehmlich Cardano und Solana können gegenüber Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsorientiert eingestuft werden.

Denn während die Erstgenannten besonders aufgrund ihres energieintensiven „Proof of Work“-Mechanismus in der Diskussion stehen, setzen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Im Übrigen erlauben die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana die Nutzung sogenannter Smart Contracts. Darüber hinaus entstehen im jeweiligen Ökosystem weitere Projekte wie Solanart, ein Marktplatz für sogenannte „Non fungible Tokens“, kurz: NFT.

Selbige können etwa im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“) eingesetzt werden. Dort helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu implementieren, welche die Originalität von Transaktionen und die Korrektheit jedes eingereichten Auftrags versichern.

Investoren finden unterm Strich bei Kryptowährungen eine enorm breite Auswahl, in welche sie investieren können. Empfehlenswert ist Crypto-Trading jedoch vorrangig für solche Investoren, die ausgesprochen risikoaffin sind.

Ansonsten gilt auch beim Thema Crypto-Trading: Wachsamkeit bei der Wahl des Anbieters. Denn unerfreulicherweise findet man viele dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei denen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine gewichtige Rolle eingenommen haben.

Risiken beim Online-Trading

Nicht alles, was glänzt, ist Gold, diese Aussage betrifft auch das Online-Trading. Mithin sind neben den Vorteilen auch eine Reihe von Nachteilen ersichtlich, die geneigte Kapitalanleger in ihre Überlegungen integrieren sollten:

  • Verglichen mit herkömmlichem Trading geht es eher hektisch vonstatten.
  • Geldanleger sollten bereits versiert im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.
  • Bei falschen Entscheidungen drohen enorme Defizite.
  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Plattformen hat zu großen Verlustrisiken geführt.
  • Anleger sollten die Kursverläufe durchgängig im Blick behalten.

Insbesondere das riskante Daytrading empfiehlt sich nicht für Privatanleger, die sich erstmalig mit dem Themenkreis Trading befassen. Denn die Gefahr, Kursentwicklungen verkehrt vorherzusagen, ist immens, und wegen des Zeitdrucks lassen sich nur schwerlich Anpassungen vornehmen. Entsprechend eignet sich diese Ausrichtung des Tradings eher für besonders erfahrene oder ausgesprochen risikofreudige Privatanleger.

Fällt man in diese Rubrik, ist das Daytrading eine Handlungsoption, um zügig Ergebnisse zu generieren. Ferner profitiert man z. B. vom Wegfall der Gebühren für das Halten von Positionen über Nacht. Schließlich sollten auch solche Kosten in die ganzheitliche Analyse einer Geldanlage einfließen.

Ebenso erspart man sich sprichwörtlich ein böses Erwachen am Morgen, falls es zu unmittelbaren und drastischen Kursänderungen kam. Derartige „Gaps“ entstehen schnell aufgrund von belastenden Berichten über ein Unternehmen. Auf der anderen Seite sieht man schnell den Erfolg, wenn man am Ende eines Handelstags einen Überschuss bilanzieren kann.

Ansonsten ist es wichtig für Daytrader, die Handelsgebühren der verschiedenen Broker zu vergleichen. Hierbei kann es angeraten sein, sich für eine Pauschale in Form einer Flatrate zu entscheiden. Dies macht sich insbesondere dann bezahlt, falls man beim Traden auf eine hohe Frequenz kommt und separat abgerechnete Ordergebühren den Gewinn deutlich schmälern würden.

Wagnisse identifizieren – Anwälte empfehlen gründlichen Risiko-Check

Um die Risiken und Gefahren beim Online-Trading nicht unnötig zu potenzieren, sollte man prüfen, über welchen Finanzanbieter man an den Handelsplätzen traden will.

Aus der Erfahrung unserer Rechtsanwaltskanzlei haben sich einige Fragen herauskristallisiert, mit deren Hilfe man eventuelle Risiken erkennt. Auf das Beispiel Trade Direct 365 angewandt, sähen diese wie folgt aus:

  • Gibt es Erfahrungen anderer Geldanleger, welche Ansicht kommt in Foren zum Ausdruck?
  • Kam der Kontakt mit dem Unternehmen aufgrund eines unaufgeforderten Telefonats zustande?
  • Findet man auf der Webpräsenz von Trade Direct 365 ein Impressum und lassen sich glaubhafte Aussagen zum Firmenstandort finden?
  • Wird Trade Direct 365 von einer europäischen Finanzaufsicht reguliert und unterliegt das Unternehmen einer offiziellen Überwachung?
  • Existieren Warnungen von Rechtsanwälten oder Anwaltskanzleien, die in Verbindung mit Trade Direct 365 geschädigte Mandanten betreuen?
  • Existieren behördliche Warnungen zu diesem Anbieter?
  • Verspricht Trade Direct 365 außergewöhnlich hohe Überschüsse und verschweigt die Risiken oder spielt diese herunter?

Wie man bei Verlusten handeln sollte

Wenn man vermutet, beim Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, empfiehlt es sich, augenblicklich weitere Zahlungen zu blockieren. Dies gilt besonders für den Fall, dass der Händler Nachzahlungen anrät, um Defizite zu kompensieren.

Außerdem sollte man den Versuch unternehmen, das verlorene Kapital wiederzuholen. Hierbei können Geschädigte Anlegerschutz suchen und sich an die Anwälte unserer Kanzlei wenden.

Unsere Rechtsanwaltskanzlei prüft zivilrechtliche ebenso wie strafrechtliche Möglichkeiten sowie eventuelle Schadenersatzansprüche gegen das Unternehmen und gegen beteiligte Zahlungsdienstleister wie Bankhäuser.

„Man kann längst nicht mehr von einem Einzelfall sprechen, wenn ein Privatanleger im Zuge von Online-Trading Geld verliert. Viele Geldanleger lassen sich von dem professionellen Verhalten der Finanzanbieter blenden und merken erst zu spät, dass sie ihren Verlust nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Rat lautet daher, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern schnell und tatkräftig zu reagieren. Denn die Aussicht auf eine Rückgewinnung des verlorenen Geldes ist meist größer, als die geschädigten Geldanleger es vermuten.

Wollen Sie sich mit einem von unseren Anwälten zum Themenkreis Trade Direct 365 unterhalten? Dann kommen Sie hier geradewegs in unseren Kontaktbereich.