TradeMarkets – Die Website https://trademarkets.com/ bewirbt sich selbst als Finanzdienstleister. Auf dessen Website seien kluge Kapitalanlagen in Kryptowährungen, CFDs, Indizes, EU-Aktien und US-Aktien, Metalle und Energien möglich.

Auffällig ist die uneinheitliche Schreibweise des Anbieternamens auf dessen Website. So liest man mal TradeMarkets und an anderer Stelle schreibt sich die Online Trading Plattform Trade Markets.

Sie treffen auf Probleme bei der Ausschüttung Ihrer Investition? Unsere Juristen helfen Ihnen bei Ansprüchen gegen TradeMarkets.

TradeMarkets – Erfahrungen

Derzeitig existiert eine außerordentlich hohe Anzahl an Online Trading Plattformen wie z.B. TradeMarkets. Damit war es noch nie so einfach aber auch riskant wie jetzt, in den unbeständigen Finanzmärkten anzulegen.

Vor allem weil es unzählige Möglichkeiten gibt, kann die Auswahl einer Online-Plattform zeitraubend und frustrierend sein. Insbesondere dann, falls diese Ihren jeweiligen Investitionsvorstellungen gerecht werden soll.

Sie haben schon bei TradeMarkets angelegt? In diesem Fall sind die folgenden Punkte für Sie als Kapitalanleger wichtig.

  • Im Bereich Trading im Web können Sie zahlreiche Auftragsarten anwenden.
  • Staatlich regulierte Broker im Internet, sichere Internetseiten, Kosten und Provisionen, Angebots-Optionen und Kundenrezensionen sind nur beispielhafte Gesichtspunkte, die Sie bei Ihrer finalen Wahl berücksichtigen sollten.
  • Der Eintritt zu den weltweiten Finanzmärkten wird für Geldanleger durch Online-Investitionen praktischer und lukrativer.
  • Eine optimale Anlaufstelle für Geldanleger, die sich über Anteilsscheine, Futures, Optionen und Kryptowährungen erkundigen wollen, ist eine Webpräsenz wie diese.

Die nachfolgenden Aussagen sind grundsätzliche Empfehlungen für Kapitalanleger – unabhängig von der Plattform in die Sie Kapital investieren.

TradeMarkets – seriöse Broker erkennen

Den Anlegern steht eine große Spanne an Anlagechancen zur Auswahl, bei denen vertrauenswürdige und fragwürdige Dienstleister um ihre Gunst konkurrieren.

Es gibt viele Anhaltspunkte dafür, dass eine Leistung oder ein Angebot nicht vertrauenerweckend ist, und es ist entscheidend, ein Auge darauf zu haben. An dieser Stelle erfahren Sie, worauf Sie Rücksicht nehmen müssen, im Falle, dass Sie Ihr anstrengend erarbeitetes Geld investieren.

Bank-, Finanzdienstleistungs- und Versicherungsunternehmen wie TradeMarkets dürfen in der Bundesrepublik Deutschland allein mit staatlicher Berechtigung agieren. Die Anbieter haben zwar eine Zulassung erlangt, aber das heißt keinesfalls, dass die angebotenen Produkte von hervorragender Qualität sind.

Angenommen, dass vorab ein von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gebilligter Prospekt oder ein Informationsblatt publiziert wurde, können Handelspapiere und Anlagen ebenso dem allgemeinen Publikum verfügbar gemacht werden.

Die BaFin stellt ausschließlich sicher, dass die Prospekte vollständig, nachvollziehbar und kohärent sind. Der Prospekt oder das Informationsblatt von TradeMarkets ist keineswegs in jedem Fall geboten.

Ehe Sie Kapital investieren, empfiehlt es sich sich Überlegungen über Ihre nachhaltigen Erwartungen machen und nachprüfen, ob Sie die tatsächlichen Mittel haben, diese zu erlangen. Überstürzen Sie den Ablauf nicht. Ehe Sie Ihr Vermögen in eine Einlage stecken, sollten Sie sich Zeit nehmen, um die Pro’s und Contra’s zu überprüfen. Treffen Sie nicht prompt eine Wahl, auch wenn Sie sich mit anderen beratschlagt haben.

Bei TradeMarkets Kapital investieren? Keine überhasteten Entscheidungen treffen

Empfinden Sie den Druck einer knappen Frist? Der Dienstleister lockt mit Hilfe einem speziellem Angebot, aber Sie stehen unter dem Druck, zeitnah eine Wahl treffen zu müssen?

Das ist gewiss keine gute Idee, denn es handelt sich meist um eine Finte. Überstürzen Sie nichts! Sie können nicht nur jetzt seriöse Offerten bekommen, sondern auch in Zukunft bei TradeMarkets anlegen.

Um an ihr Ziel zu kommen, wissen Schwindler eingehend, was sie machen müssen. Sie strengen sich an, durch geschickt vorbereitete Fragen so viele Informationen wie möglich über ihre Zielperson zu kriegen. Weiterhin fragen sie nach den Gegebenheiten des Gesprächspartners, z. B. ob es allein Zuhause ist oder ob es Bargeld Zuhause aufbewahrt.

Ebenso spielen sie ein Spiel des „Abwartens“, um den Betroffenen zu ermüden. Sie können ihr Gegenüber sehr lange am Telefon halten, bis es sich bereit erklärt, zum Finanzinstitut zu gehen und den Kriminellen Geld und zusätzliche Wertgegenstände zu überreichen.

Bei solch einem dieser Betrügereien wird dem Geschädigten ein zeitlicher Druck auferlegt. Mit ebenjener Strategie wird der Geschädigte dazu animiert, seine eigene Vorsicht nicht zu berücksichtigen.

Gegenwärtige Support-Betrügereien nutzen die gleiche Methode. Da der PC der kontaktierten Person angeblich von einem äußerst gravierenden Computervirus befallen ist, fordern die Anrufer, die mutmaßlich im Auftrag von Microsoft oder einem Unternehmen wie TradeMarkets agieren, in englischer Sprache mit indischem Akzent die dringende Vergütung eines Wartungsvertrags.

Die Schwindler steigern den Druck, indem sie den ins Visier genommenen Personen drohen, sie zur Kasse zu bitten, wenn ihr PC infiziert ist und die Infektionen überträgt.

Unerlaubte Orders? Seriöse Online Broker handeln niemals ohne Ihre Zustimmung

Die Erteilung von Orders für Wertpapiertransaktionen ohne das Einverständnis des Kontoinhabers kann mitunter zu einem sprunghaften Anstieg des Kurses besonderer Aktien führen.

Speziell betrifft dies Open-Market-Geschäfte mit illiquiden ausländischen Wertpapieren (Freiverkehr). Bleiben Sie deswegen skeptisch, wenn Sie unter Berufung auf scheinbar einträgliche Geschäfte oder Gewinnankündigungen aufgefordert werden, sensible Daten über das Investment bei TradeMarkets ganz ohne Ihre Zustimmung zu verraten.

Ihre IBAN, Business Identifier Code und andere Bankleitzahlen sollten Sie zu keinem Zeitpunkt an einen Dritten übermitteln, der Ihnen nicht bekannt ist. Ebenso wenig sollten Sie Ihre Konto- oder Depotnummern sowie Passwörter offenbaren.

Übergeben Sie keine Depotunterlagen oder Wertpapierabrechnungen von TradeMarkets an jemanden, der Ihnen unbekannt ist. Auch Anrufer, die sich als Anlageberater, Online Broker oder Mitarbeiter einer Finanzbehörde ausgeben, sind unberechenbar.

Befassen Sie sich mit den Risiken beim Cybertrading

Der konventionelle Investmentbetrug wird mit bekannten Methoden wie Werbung, Telefonakquise oder Börsenbriefen umgesetzt.

Wenn es um die Durchführung von Betrug geht, wird die veraltete Methode im digitalen Zeitalter schnell obsolet. Die neue Art des Finanzbetrugs könnte man mit dem Ausdruck „Cybertrading“ beschreiben. Investitionsprodukte werden dabei in betrügerischer Absicht über das World Wide Web getradet.

Zu den unredlichen Geldanlagen gehören Investitionsprodukte wie Differenzkontrakte und Kryptowährungen wie Bitcoin & Co.. Selbst die Dienstleistungen von TradeMarkets wurden von anderweitigen Dienstleistern in ähnlicher Art und Weise angewendet, um Kapitalanleger in die Falle zu locken.

Die Kapitalanleger informieren sich zunehmend selbst im Internet über Anlagemöglichkeiten. Somit vertrauen die Personen bei ihrer Entscheidung auf ihr persönliches Know-how oder auf die Hinweise anderer in Weblogs, Foren und anderen Online-Portalen.

Der Übergang zu immer neuen Finanzinstrumenten hat keinen dauerhaften Effekt auf die kriminellen Aktivitäten im Hinblick auf die Organisationsstruktur. Da sich die kriminellen Gruppierungen auf schon vorhandene und weithin akzeptierte Infrastrukturen verlassen, erübrigt sich die Umstellung auf ein neues “Geschäftsmodell”. Unabhängig davon, welches Finanzinstrument gehandelt wird, der Vorgang des Cybertradings ist weitestgehend deckungsgleich.

Für diese Investitionsprodukte wird aggressiv in auf Social Media Plattformen oder mit bezahlten Anzeigen geworben. Dabei geht es fast ausschließlich um die Abbildung enorm hoher Erträge. Ermitteln Sie die Wahrscheinlichkeit hohe Gewinne bei TradeMarkets zu erlangen, ehe Sie Geld investieren.

Ausstiegsalternativen: Klare preisliche Transparenz ist ein Kennzeichen zuverlässiger Dienstleister

Klären Sie, zu welchem Zeitpunkt und wie viel Geld ausgezahlt. Vermeiden Sie bestenfalls langjährige Verträge, die nicht vorzeitig aufgehoben werden können oder bei denen Sie immense wirtschaftliche Verluste erfahren würden.

Schließen Sie langjährige Verträge ohne frühzeitige Möglichkeit zu kündigen ausschließlich mit Anbietern wie TradeMarkets ab, an deren Verlässlichkeit Sie keinerlei Zweifel haben.

Selbst wenn Sie die Möglichkeit haben, zu jeder Zeit auf einen Vertrag zu verzichten bzw. ihn über einen entsprechenden Zeitraum zu beenden, sollten Sie kritisch sein. Auch dann, wenn diese Punkte erfüllt sind, sind Sie immer noch anfällig für finanzielle Schäden. Vergewissern Sie sich, dass Sie im Detail wissen, wie viel Kapital Sie zurückerlangen, wenn die Investition schiefläuft.

Für Wertpapiergeschäfte gilt die nachstehende Regel:

Erkundigen Sie sich vor Beendigung der Laufzeit, welche Optionen Ihnen zur Verfügung stehen, ein Wertpapier loszuwerden.

Meist ist es ausschlaggebend herauszufinden, ob es für Dienstleistungen – wie von TradeMarkets offeriert – einen liquiden Markt gibt.

Es besteht die Möglichkeit, Anteilsscheine über einen Online Broker oder ein Finanzinstitut zu veräußern. Alle 3 Varianten sind für die Vergabe eines Verkaufsauftrags legitim. Der tatsächliche Verkaufsvorgang wird dann über eine Aktienbörse (z.B. Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Tradegate oder Xetra) abgewickelt (z.B. bei Penny Stocks).

Mit Orderzusätzen kann die Ausführung der Order von Anfang an gelenkt werden. Der Verkauf der Wertpapiere erfolgt zu einem von Ihnen definierten Zeitpunkt und Ort.

Gelder von TradeMarkets zurückerhalten: richtig handeln

Gesetzt den Fall, dass Sie bereits Investitionen bei TradeMarkets ausgeführt haben und diese jetzt zurückfordern möchten, gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen.

  1. Für den Fall, dass Zahlungen ins Ausland vollzogen worden sind, sollten auch hier die ausländischen Aufsichtsbehörden und Finanzinstitute informiert werden. Jene leiten darauffolgend meistens obendrein eigene Ermittlungen ein. Auch dies verfolgt das Ziel, Gelder auf den Konten sicherzustellen und dann an unsere Mandanten zurückzutransferieren.
  2. Steht der Verdacht im Raum, dass die Konten, auf die unsere Mandanten eingezahlt haben, Bestandteil eines Systems zur Geldwäsche sind, existiert die Möglichkeit, diese Geldkonten sperren zu lassen. Zahlungen auf diese Bankkonten können dann von der Empfängerbank zurückgefordert werden.
  3. Würde eine Überprüfung unserer Rechtsanwälte ergeben, dass der Dienstleister vermutlich unlauter agiert hat, erstatten wir für unseren Mandanten Anzeige bei den verantwortlichen Kriminalbehörden. Die Anwaltskanzlei Herfurtner steht im konstanten Dialog mit Staatsanwaltschaften, die bundesweite Ermittlungsverfahren lenken. Vielmals gibt es viele Hunderte oder auch tausende geschädigte Geldanleger in diesen Verfahren. Die Ermittlungen erstrecken sich wiederkehrend auch auf Staaten außerhalb Deutschlands Grenzen. In den zurückliegenden Jahren kam es immer wieder zu bedeutenden Fahndungserfolgen der Staatsanwaltschaften.
  4. Für den Fall, dass gar keine Problemlösung mit dem Anbieter realisierbar ist, kann eine Beschwerde bei der zuständigen Finanzbehörde eingereicht werden. Selbige überprüft den Fall und kann den Investment-Dienstleister zur Zahlung einer Erstattungssumme bestimmen. Jenen Betrag bekommt unser Klient dann vom Dienstleister zurückgezahlt. Beschwerdestellen, können z.B. Finanzaufsichten oder auch Ombudsleute für Finanzen sein.