UFX Erfahrungen im Überblick: UFX ist eine der Trading Plattformen, die man zuhauf im Netz findet. Nach eigenen Angaben sei das Unternehmen global tätig und stelle seinen Kunden eine ausgereifte Trading-Plattform zur Verfügung.

UFX Broker Informationen

UFX ist ein Handelsname von Reliantco Investments Limited, einem zypriotischen Investmentunternehmen, das von der Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) unter der Lizenznummer 127/10 zugelassen ist und deren Regulierung unterliege.

Seit dem Start von UFX im Jahr 2007 habe man global als führendes Unternehmen auf sich aufmerksam gemacht. Seit 2011 würde UFX in der Europäischen Union reguliert. Die weltweiten Geschäfte von UFX unterlägen der Aufsicht der Cyprus Securities and Exchange Commission.

UFX gibt folgende Adresse an:

139 Makarios Avenue
Zavos Business Center
3rd Floor
3021 Limassol
Zypern

Eine Kontaktaufnahme mit UFX sei möglich über Telefon:

Zypern: +357 25 03 03 14
Deutschland: +49 30 30 80 82 40

UFX Broker erreiche man für Anfragen und Reklamationen unter dem auf der Website hinterlegten Kontaktformular. Eine E-Mail-Adresse von UFX wird auf den ersten Blick nicht angegeben. Auf der Plattform UFX könne man verschiedentlich investieren: Forex Trading (Währungen), CFDs, ETFs, Kryptowährungen, Aktien, Rohstoffe und Indizes.

Rechtsberatung durch Anwälte

CFD-Trading und Forex Trading sind sehr risikobehaftet und oftmals mit starken Verlusten verbunden. Wer hierbei Geld verliert, sollte Ansprüche überprüfen und sich beraten lassen. Denn oft kann das Kapital vollständig oder zum Teil zurückgeholt werden.

Die Rechtsanwälte der Kanzlei Herfurtner können diese Ansprüche verfassen und sich auch um deren Durchsetzung bemühen. Lassen Sie sich im Kontext einer Rechtsberatung über die Möglichkeiten und Chancen informieren. Hier können Sie Kontakt aufnehmen.

UFX – CFDs, was ist das?

Die Abkürzung CFD bedeutet „Contract for Difference“. Dahinter steckt ein Finanzinstrument, das es Privatanlegern erlaubt, in eine Anlageklasse zu investieren, ohne dass man sie besitzt. CFDs sind Finanzderivate, bei denen die Wette lautet: Steigen die Kurse oder sinken Sie?

Die spezifische Hebelwirkung entsteht dadurch, dass eine Sicherheitsleistung (Margin) hinterlegt wird. Das führt zu einem deutlich höheren Risiko als beim Trading auf den einfachen Basiswert.

UFX – was versteht man unter CFD Handel?

Beim CFD handelt es sich um einen Vertrag zwischen Anbieter und Erwerber. Hier wird vereinbart, dass zur Vertragszeit ein Differenzausgleich stattfindet. Je nach Kursentwicklung bekommt der Kunde also im Gewinnfall Geld oder muss – bei Verlust – Geld zahlen. Usus sind CFDs im sogenannten Interbankenmarkt.

Internet Broker UFX

Anders als bspw. Wertpapiere werden die Contracts for Difference vorwiegend außerbörslich ge- und verkauft. Hier kommen sogenannte CFD Broker bzw. Market Maker ins Spiel.

Was versteht man unter Forex?

Foreign + Exchange = Forex. Von Forex ist die Sprache, wenn man eine Währung in eine andere umrechnet. Von allen Kapitalmärkten weltweit ist der FX-Markt (bzw. Forex-Markt) der volumenstärkste. Allein hier wird ein tägliches Handelsvolumen von 5 Mrd. Dollar erzielt. Absicht des Devisenhandels ist die Profiterzielung.

Der Forex-Markt ist überaus instabil, bedingt durch die Vielzahl an täglichen Transaktionen. Die Kursveränderungen nach oben und nach unten können hierbei extrem ausfallen. Kapitalanleger können unter Umständen zwar gute Gewinne erwirtschaften, aber gleichermaßen ist das Verlustrisiko beträchtlich.

UFX – Forex Trading erklärt

Beim Forex Trading, auch Devisenhandel oder FX Trading, wetten Investoren auf die Kursentwicklung von einer Währung im Verhältnis zu einer weiteren. Am meisten werden US-Dollar, EUR, jap. Yen, brit. Pfund (die sogenannten Reservewährungen) sowie der australische Dollar gehandelt.

Beispielsweise könnte man in der Bundesrepublik Deutschland darauf wetten, dass der Euro im Verhältnis zum Yen steigt. Dann erwirbt man diese Währung, wartet auf die Kursentwicklung und verkauft sie wieder, sowie ein Ertrag gemacht wurde.

Forex Trader sind vor allem Finanzinstitute und Zentralbanken. Aber auch private und institutionelle Anleger gehören dazu, ebenso wie Unternehmen und Regierungen.

Forex Handel

Dem Forex Trading oder auch FX Trading sollte man sich als Privatanleger nur dann widmen, wenn man mit den hohen Risiken einverstanden ist. Denn außerordentliche Kursschwankungen sind keineswegs ungewöhnlich.

UFX stellt beim Forex-Handel über die eigene Plattform die folgenden Währungspaare in den Vordergrund:

  • Pfund/Dollar
  • Dollar/Franken
  • Dollar/Yen
  • Euro/Dollar

Darüber hinaus lässt sich eine Vielzahl weiterer Währungen traden.

UFX Trading Crypto Trading

Die digitalen Alternativen zu etablierten Zahlungsmitteln sind im Netz zu Hause und nennen sich Kryptowährungen. (Eine genaue Begriffsklärung findet man hier bei Wikipedia.) Vereinfacht gesagt, geht es darum, dass zwei Parteien direkt untereinander Transaktionen abwickeln. Kreditinstitute bleiben hierbei außen vor.

Dass mittlerweile viele diesen Weg beschreiten, hat seinen Ursprung in der internationalen Finanzkrise. Zu dieser Zeit wurde viel Vertrauen verloren. So konnte ein neues Zahlungssystem in Erscheinung treten und sich schnell etablieren.

Kryptowährung Handel, was ist das?

Online Anbieter wie UFX bieten den Zukauf von Kryptowährungen auf ihrer Plattform an. Dazu muss man ein Tradingkonto eröffnen, wofür meistens eine Legitimation nötig ist. Hat man sein Konto eingerichtet, kann man aus einer Fülle an Kryptowährungen auswählen und diese für Euro erstehen. Die Werte sind virtuell und werden dem Kundenkonto gutgeschrieben.

Broker UFX

Der Handel mit Kryptowährungen ist auch bei dem Online Broker UFX machbar. Unter anderen stehen diese Währungen im Rahmen von UFX Trading zur Auswahl:

Kontoeröffnung – UFX Login

Wer auf der Plattform UFX handeln möchte, muss zunächst ein Trading-Konto eröffnen. Folgende Typen stehen hierfür zur Auswahl:

  • Micro
  • Mini
  • Standard
  • Gold
  • Platin
  • Islamisch

Die Kontoeröffnung bei UFX erfolge über ein Kontaktformular auf der Unternehmenswebsite. Der UFX Login ist dann prominent platziert.

Preise UFX

Bezüglich der Gebühren, die bei UFX auch als Handelskonditionen bezeichnet werden, liest man auf der Website von UFX, dass dies im Rahmen von „Rollover-Gebühren“ geschehe, und zwar dann, wenn Positionen nach 24 Uhr nicht geschlossen sind.

Trading-Plattformen auf UFX

Gehandelt wird auf UFX über eines von drei verschiedenen Modulen. Das Trading bei UFX ist sowohl am Desktop als auch mobil möglich. Anlegern stünden ParagonEx Web Trader, eine UFX Trading App sowie die Software MetaTrader4 zur Verfügung.

Investieren auf Trading-Plattformen birgt Risiken

Dass Forex Trading und CFD Handel Interesse von Geldgebern generieren, ist verständlich. Denn die Verkäufer verleiten mit hohen Renditeversprechen, mit denen die dünne Gewinnspanne des Sparbuchs nicht mithalten kann. Bedachtsamkeit ist trotzdem angebracht. Denn wo von unverhältnismäßigen Erlösen gesprochen wird, sind auch überproportionale (Verlust-)Risiken nicht fern.

Das Interesse ist jedoch alles in allem nach wie vor unübersehbar. Das führt dazu, dass Online Broker allerlei Produkte und Dienstleistungen bereitstellen, um Abnehmer zu gewinnen und an sich zu binden. Unzähligen Anbietern geht es jedoch vordergründig wohl eher um den eigenen Gewinn.

Soll man sich auf Online Trader einlassen? Angaben gibt es im Netz

Sich im World Wide Web zu informieren, ist heutzutage für viele natürlich. Auf der Suche nach handfesten Fakten werden gern Blogs und Foren aufgesucht. Hier entdeckt man unzählige Gleichgesinnte, die Erlebnisse austauschen. Aber auch Testberichte bieten Aufschluss über gemachte Erfahrungen.

Das Problem: Da Online Broker durch ihr Tun sehr viel Geld verdienen, sind sie in der Lage, „Meinung zu machen“. Dazu reicht es, eine Anhäufung eigener Artikel ins Web zu stellen, die ein grundlegend bejahendes Bild zeichnen.

Online Trader Test und Erfahrungen – Nachschusspflicht

Die Nachschusspflicht, vor allem im Rahmen des CFD-Tradings, ist ein erhebliches Thema. In Belgien wurde der Handel mit CFDs inzwischen untersagt. Der Grund: Eine Menge Anleger haben nicht nur das eingesetzte Geld verloren, sie mussten zudem weiteres Kapital nachschießen.

Allerdings sind in der Bundesrepublik Deutschland CFDs ohne Nachschusspflicht nach wie vor rechtens. Jedoch verbietet die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) den Handel, falls Anleger mehr als ihren Einsatz verlieren können.

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