WBroker – das Unternehmen betitelt sich selbst auf der eigenen Website https://www.wbroker.com/ als Broker. Dabei biete WBroker seinen Klienten unterschiedliche Dienstleistungen in den Segmenten des Online Tradings an.

Im April 2022 informierte Honkongs Finanzaufsicht SFC in einem Beitrag darüber, dass der Anbieter nicht von der Behörde lizenziert sei.

Wenn Sie beim Investment-Dienstleister WBroker investiert haben und es nun zu Schwierigkeiten bei der Rückzahlung kommt, stehen Ihnen unsere Juristen mit Rat und Tat zur Seite.

WBroker – Trading Begutachtung

Gegenwärtig gibt es eine sehr hohe Anzahl an Online-Handelsplattformen wie unter anderem WBroker. Dadurch war es noch nie so leicht aber auch risikoreich wie jetzt, in den volatilen Finanzmärkten zu investieren.

Vor allem weil es jede Menge Optionen gibt, kann die Wahl einer Online-Plattform zeitraubend und abschreckend sein. Im Besonderen dann, wenn diese Ihren jeweiligen Investitionswünschen gerecht werden soll.

Sie erwägen, bei WBroker anzulegen? In diesem Fall sind die nachstehenden Aspekte für Sie als Investoren wichtig.

  • Der Zugang zu den globalen Börsenmärkten wird für Anleger durch Online-Investitionen vereinfacht und erschwinglicher.
  • Bei dem Trading im www lässt sich eine große Menge von Auftragsarten nutzen.
  • Eine gute Adresse für Investoren, die sich über Wertpapiere, Futures, Binäre Optionen und Kryptowährungen informieren wollen, ist eine Onlinepräsenz wie diese.
  • Staatlich regulierte Broker im Internet, seriöse Webseiten, Gebühren und Vermittlungsgebühren, Produktoptionen und Eckdaten sind nur einige der Gesichtspunkte, die Sie bei Ihrer unwiderruflichen Wahl einkalkulieren müssen.

Die nachfolgenden Aussagen sind allgemeine Vorschläge für Anleger – unabhängig von der Plattform in die Sie Geld investieren.

WBroker richtig bewerten: Woran erkenne ich seriöse Investment Anbieter?

Die folgenden Gedanken sollten Sie im Hinterkopf behalten, wenn Sie nach Optionen Ausschau halten, Ihr Kapital im Internet zu investieren:

  1. Achten Sie auf ein Impressum auf der Homepage des Anbieters. Ist dies nicht der Fall, heißt es: Finger weg! Bedenken Sie aber auch, dass ein Impressum gefälscht werden kann.
  2. Gütesiegel werden häufig von Fake-Shops verwendet, um zu suggerieren, dass sie seriös sind. Um zu sehen, ob ein Link zur Internetpräsenz des Gütesiegels führt und ob das Geschäft dort auch erwähnt ist, klicken Sie auf das Bild des Siegels. Es ist gut möglich, dass der Anbieter der Website das Siegel lediglich von einer anderen Onlinepräsenz kopiert und ohne die dementsprechende Zertifizierung auf seine aktuelle Website übertragen hat.
  3. Es kann sehr vorteilhaft sein, herauszufinden, was andere Kunden über einen potenziellen Dienstleister sagen, auch wenn es nur im Web ist.
  4. Finanzdienstleister wie WBroker müssen in Deutschland von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassen werden. Die Firmendatenbank der BaFin enthält Informationen über zugelassene Dienstleister.
  5. Das Impressum muss in Bundesrepublik eine Adresse, die Kontaktdaten eines Vertretungsberechtigten von WBroker und eine Rufnummer enthalten.

WBroker – Versand von E-Mail & Fax Angeboten?

Haben Sie schon einmal Investitionsvorschläge per E-Mail von einem Anbieter wie WBroker entgegengenommen, die Ihnen nicht bekannt sind? Bekommen Sie Faxnachrichten von der Aktienbörse, die Sie keinesfalls gefordert haben? Oder haben Sie einen angeblichen „Geheimtipp“ bekommen?

Anleger sollten sich vor vergleichbaren Tipps in Acht nehmen, denn sie werden oft von kriminellen Menschen oder Anbietern verbreitet, welche mit dem Vertrieb von Aktien aus einer erfundenen Erfolgsstory Gewinn schlagen möchten.

Es sind auch Fälle bekannt geworden, in denen Verbraucherinnen und Investoren von einer vermeintlichen Börsenaufsichtsbehörde konsultiert werden.

Es wird irrtümlich erklaert, dass die angeschriebenen Menschen Geschädigte eines Betrugs geworden seien und dass die jeweiligen Daten von der scheinbaren Bundesanwaltschaft in Karlsruhe an die Börsenaufsicht weitergegeben worden seien. Von den angeschriebenen Personen wird das Ausfüllen eines Online-Formulars erwartet.

Es handelt sich dabei um einen eindeutigen Betrugsversuch. Wir empfehlen in auf alle Fälle davon ab, mit jener Person in Kontakt zu treten oder sensible Daten, wie beispielsweise Benutzernamen, Passwörter, Kreditkartennummern oder sonstige identifizierende Infos wie z.B. Ihre Accountdaten bei WBroker, mitzuteilen.

Ist eine sichere Kapitalanlage auf dem Grauen Kapitalmarkt möglich?

Nur ein paar der Finanzmarktteilnehmer wie WBroker unterliegen der behördlichen Regulierung und Aufsicht. Im Grauen Kapitalmarkt agieren Anbieter, die keine Genehmigung der BaFin brauchen und nur einige regulatorische Vorschriften erfüllen müssen.

Führen Sie nur ein Investment in den Grauen Kapitalmarkt aus, wenn Sie von der Bonität des Unternehmens überzeugt sind und es als Unternehmen kennen. Wie bereits erwähnt, die BaFin hat gar keine Kontrolle über diese Finanzdienstleister.

Der Graue Kapitalmarkt bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten. Es gibt:

  • Direktinvestments wie in etwa in Holz, Edelmetalle oder andere Rohstoffe
  • Unternehmensbeteiligungen
  • Orderschuldverschreibungen
  • Crowdfunding-Angebote
  • Genussrechte und andere hybride Anleiheformen
  • Kredite mit Nachrangabrede

Eins ist sicher: Es ist unklar, wie es schlussendlich für den Investoren ausgeht.

Fällt es Ihnen schwer, das angebotene Finanzprodukt zu durchschauen? In diesem Fall sollten Sie so viele Auskünfte wie es Ihnen möglich ist einholen, ehe Sie eine Entscheidung treffen.

Kaufen Sie nichts, was Sie nicht vollkommen verstehen! Wenn es um Investitionen geht, gilt: Je mehr Fachkenntnisse Sie benötigen, desto komplizierter ist das Produkt.

Es ist auch nicht sinnvoll das gesamte Kapital auf ein Produkt zu konzentrieren. Verteilen Sie Ihr Risiko über WBroker hinaus.

Um sich nicht zu Ihrem Nachteil beeinflussen zu lassen, ist es ratsam, sich immer auf das Produkt selbst zu fokussieren und nicht auf den Namen oder den Ruf der Finanzdienstleistung.

Broker verlangt Steuern und weitere Einzahlungen?

Verbraucher werden oftmals von einem „Broker“ bzw. einem Call-Center-Mitarbeiter umworben, nachdem sie sich auf der scheinbaren Handelsplattform angemeldet haben. Ziel ist es, den Geldanleger dazu zu bewegen, seine langfristigen Investitionen zu steigern, um den Gewinn zu auf ein Maximum bringen. Dies ist auch ein zunächst rechtmäßiges Ziel des Finanzdienstleisters WBroker.

Kurz nachdem der Kunde sein Geld eingezahlt hat, werden vermutlich erste Gewinnentwicklungen auf dessen Benutzerkonto angezeigt. Das soll den Investor dazu motivieren, stetig in das Finanzinstrument zu investieren.

Die Betreiber der Trading Plattform wiederum können durch den Einsatz von Betrugssoftware gefälschte Kontobewegungen und Gewinne vortäuschen, sogar ohne dass der Kunde davon etwas bemerkt.

Kontrollieren Sie, dass die Konten auch bei WBroker verifiziert werden können.

In Wirklichkeit findet auf zahlreichen Online Handelsplattformen schlechthin kein Handel statt. Stattdessen wird das gezahlte Vermögen von den betrügerischen Brokern auf Bankkonten im Ausland transfertiert. Dies wird von den Käufern erst einmal nicht bemerkt.

Die „Finanzdienstleister“ zögern die Auszahlung hinaus der ausgewiesenen Erträge, dadurch, dass sie von den Investoren die Zahlung von angeblich anfallenden Steuern und Provisionen verlangen. Diese Tricks nutzen nur dem Ziel, die Gewinne zu vergrößern.

Ab einem gewissen Zeitpunkt reißt der Kontakt gänzlich ab. Das angelegte Geld ist verbraucht. Ab diesem Moment bleibt nur noch der Weg zum Anwalt, um weitere Maßnahmen zu lancieren.

Achten Sie auf klar erkennbare Ausstiegsalternativen

Überprüfen Sie, zu welchem Zeitpunkt und wie viel Geld Sie zurückgezahlt kriegen. Vermeiden Sie am besten langjährige Verträge, die nicht verfrüht gekündigt werden können oder bei denen Sie große finanzielle Verluste einstecken würden.

Schließen Sie langfristige Verträge ohne vorzeitige Möglichkeit zu kündigen ausschließlich mit Finanzdienstleistern wie WBroker ab, an deren Seriosität Sie keine Zweifel haben.

Auch wenn Sie die Möglichkeit haben, zu jeder Zeit auf einen Vertrag zu verzichten bzw. ihn über einen vorgegebenen Zeitraum zu kündigen, sollten Sie misstrauisch sein. Auch wenn Sie diese Absicherung haben, bleiben Sie immer noch anfällig für monetäre Verluste. Vergewissern Sie sich, dass Sie genau wissen, wie viel Kapital Sie zurückerlangen, wenn das Geldgeschäft schiefgeht.

Für Wertpapiergeschäfte zählt die folgende Bestimmung:

Informieren Sie sich vor Beendigung der Laufzeit, welche Möglichkeiten Sie haben, ein Wertpapier loszuwerden.

Oftmals ist es bedeutend herauszufinden, ob es für Produkte – wie von WBroker bereitgestellt – einen liquiden Markt gibt.

Es besteht die Möglichkeit, Aktien über einen Online Broker bzw. ein Geldinstitut zu verkaufen. Alle drei Methoden sind für die Vergabe eines Verkaufsauftrags rechtmäßig. Der wirkliche Verkaufsvorgang wird demzufolge über eine Aktienbörse (z.B. Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Tradegate oder Xetra) ausgeführt (z.B. bei Penny Stocks).

Mit Orderzusätzen kann die Ausführung der Order von vornherein gesteuert werden. Das Abstoßen der Wertpapiere erfolgt zu einem von Ihnen festgesetzten Termin und Ort.

Auszahlung von WBroker nicht geschehen? Schnell Rechtsanwalt hinzuziehen

Investoren, die bei einem Anbieter wie WBroker Verluste in Kauf nehmen mussten, oder die Schwierigkeiten haben , sich ihren Gewinn auszahlen zu lassen, sollten vor allem zusätzliche Einzahlungen stoppen. Als Nächstes ist es auf jeden Fall anzuraten, sich einen Anwalt zur Seite zu stellen und von diesem alle Möglichkeiten zur Zurückerstattung Ihrer Gelder zu beleuchten.

Wichtig ist:

  • anwaltliche Unterstützung einholen
  • auf keinen Fall die Hoffnung verlieren
  • schnelles Agieren

Möchten Sie sich zum Anbieter WBroker mit uns austauschen? Dann stehen Ihnen unsere Anwälte zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns gerne, um sich zu WBroker zu besprechen.