Weltzins.de – Der angebliche Finanzdienstleister Weltzins.de ist oder war ein Anbieter für Festgeldanlagen. Die Website von Weltzins.de ist im Dezember 2021 nicht mehr aufrufbar, Informationen gibt es jedoch bei der Stiftung Warentest. Überdies warnt die FCA zum Thema Weltzins.de und die BaFin ermittelt gegen den Betreiber.

Besonders für gegenwärtig aktive Kunden von Weltzins.de oder für diejenigen, die überlegen, demnächst finanzielle Mittel zu investieren, sind diese Überlegungen definitiv wichtig:

  1. Was ist über Erfahrungen von anderen Anlegern mit Weltzins.de bekannt?
  2. Verfügt die Firma Weltzins.de über eine Berechtigung einer staatlichen Finanzaufsicht aus Europa?
  3. Was können Sie als Kunde von Weltzins.de bei Verlusten möglicherweise tun?
  4. Welche Anhaltspunkte liegen vor, um zu bewerten, ob es sich bei Weltzins.de um einen ehrlichen Anbieter handelt?

Diese Fragen werden im vorliegenden Beitrag zum Thema Weltzins.de von den Anwälten der Kanzlei Herfurtner beantwortet.

Inhaltsverzeichnis

  1. Weltzins.de Erfahrungen
  2. Weltzins.de Internetseite
  3. Kontaktinformationen von Weltzins.de
  4. Weltzins.de Lizenzierung
  5. Behördliche Warnmeldung von Aufsichtsbehörden zu Weltzins.de
  6. Online-Trading Ratgeber
  7. Anwälte unterstützen bei Streitfällen

Parallel zur Frage, ob Weltzins.de ein seriöses Angebot bietet, ist es entscheidend, sich mit den Grundsätzen für ein vorteilhaftes Online-Handeln zu beschäftigen.

Unsere Rechtsanwälte werden ebenfalls erklären, wie der Anbieter Weltzins.de verglichen mit anderen Finanzdienstleistungen einzustufen ist.

Darüber hinaus stehen wir Anlegern bei und unterstützen Sie bei Unklarheiten und Problemen im Zusammenhang mit Weltzins.de.

Weltzins.de Erfahrungen

Informationen aus erster Hand zum Thema Weltzins.de sind im Dezember 2021 nicht mehr zu bekommen. Denn die Website von Weltzins.de ist nicht mehr erreichbar, allerdings gibt es einen Beitrag von der Stiftung Warentest, der sich mit dem Thema auseinandersetzt.

So habe Weltzins.de Anlegern mindestens 1,8 Prozent Zinsen pro Jahr auf Festgeldanlagen versprochen, wenn sie ihr Kapital über den Anbieter bei einer europäischen Bank anlegen würden. Allerdings habe der Anbieter Weltzins.de laut Stiftung Warentest bei vielen Angaben auf seiner Website gelogen.

Zudem habe Weltzins.de ein gefälschtes Logo von Finanztest verwendet, um bei Verbrauchern Vertrauen zu erwecken. Überdies habe Weltzins.de eine Adresse in Frankfurt am Main angegeben, wohingegen der Geschäftssitz des Anbieters in London gelegen habe.

Darüber hinaus habe es geheißen, dass das Unternehmen hinter Weltzins.de von der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA reguliert werde. Allerdings teilte die FCA mit, dass es sich hierbei um einen sogenannten „Klon-Anbieter“ handle, welcher als Trittbrettfahrer die Daten eines tatsächlich zugelassenen Unternehmens kapere.

Weltzins.de Webseite

Die Firma Weltzins.de war über die Website unter gleichlautender Domain zu erreichen. Jedoch ließ sich die Website von Weltzins.de im Dezember 2021 nicht mehr aufrufen.

Betreiberfirma und Trademark

Nicht immer ist die Bezeichnung der Website respektive der Plattform oder des Angebotes deckungsgleich mit der Betreiberfirma. In der Vergangenheit ist es in vielen Fällen vorgekommen, dass Betreiber zur selben Zeit mit verschiedenen Handelsmarken am Markt präsent sind.

Ferner ist es eine verbreitete Praxis einiger Betreiber, die Internetauftritte von „verbrannten“ Handelsmarken abzuschalten und zeitnah unter Verwendung einer anderen Handelsmarke an den Markt zurückzukehren.

Deshalb tut man gut daran, bei Recherchen zu Neuigkeiten und Aussagen zu einem Anbieter neben der Handelsmarke auch immer die Betreiberfirma mit in Betracht zu ziehen. Die diesbezüglichen Angaben findet man entweder im Impressum oder oftmals auch in der Fußzeile einer Webseite.

Laut Angaben von Stiftung Warentest habe Weltzins.de fälschlicherweise behauptet, Handelsmarke einer Flag­stone Investment Management Ltd sei.

Impressumsangaben

In Deutschland bestehen gemäß §5 Telemediengesetz (TMG) grundsätzliche Informationspflichten und Pflichtangaben für das Impressum. Somit gilt diese Verpflichtung zur „Anbieterkennzeichnung“ für alle geschäftsmäßig betriebenen Webseiten.

Denn die Angaben sollen den Besucher einer Internetpräsenz darüber unterrichten, mit wem er es zu tun hat. Außerdem spielt in diesem Zusammenhang die ladungsfähige Anschrift des Webseitenbetreibers eine Rolle, für den Fall, dass rechtliche Ansprüche gegen diesen durchgesetzt werden sollen.

Bedeutend in diesem Zusammenhang ist ferner die Tatsache, dass das Führen eines Impressums genauso für im Ausland ansässige Anbieter gilt, die ihre geschäftliche Tätigkeit hierzulande entfalten.

Ob es auf der Website von Weltzins.de ein rechtsverbindliches Impressum gab, war im Dezember 2021 nicht mehr zu ermitteln.

Weltzins.de Kontaktdaten

Von der FCA gibt es die Aussage, dass Weltzins.de einen angeblichen Geschäftssitz in Friedrich-Ebert-Anlage 36, 60325 Frankfurt am Main hatte. Zudem sei das Unternehmen mit der Telefonnummer 004969244333004 und der E-Mail-Adresse info[a]weltzins.de aufgetreten.

Weltzins.de Berechtigung

Das Vorliegen einer gültigen Erlaubnis einer staatlichen europäischen Finanzaufsichtsbehörde kann ein wichtiges Kriterium dafür sein, ob es sich um einen seriösen Dienstleister handelt. Denn für die Vergabe einer Lizenz bedarf es eines großen wirtschaftlichen Aufwand seitens des Anbieters.

Allerdings muss es sich nicht automatisch um Betrug handeln, falls ein Broker auf Informationen zu seiner Befugnis oder zum eigenen Status der Regulierung verzichtet.

Die nachstehenden Finanzaufsichtsbehörden sind unter weiteren für die Erteilung von Lizenzen und die Überwachung von Finanzdienstleistern wie Weltzins.de zuständig:

  • CSSF, Luxemburg (Commission de Surveillance du Secteur Financier)
  • MFSA, Malta (Malta Financial Services Authority)
  • FMA, Österreich (Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde)
  • FI, Schweden (Finansinspektionen)
  • BaFin, Deutschland (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht)

Ob es auf der Onlinepräsenz von Weltzins.de Hinweise auf eine behördliche Erlaubnis gab, lässt sich im Dezember 2021 nicht mehr ermitteln, da die Website nicht mehr aufrufbar ist. Was dies bedeutet, können Kapitalanleger im Gespräch mit einem Anwalt unserer Rechtsanwaltskanzlei erörtern.

Weltzins.de – BaFin ermittelt gegen den Betreiber, FCA warnt

Bereits am 31. August 2021 veröffentlichte die Finanzaufsichtsbehörde von Großbritannien (FCA) eine öffentliche Warnmeldung zum Thema Weltzins.de. Denn das Unternehmen sei eine Klon-Firma, welche unbefugter Weise die Daten eines behördliche zugelassenen Anbieters nutze.

Darüber hinaus gibt es mit Datum vom 19. November 2021 eine Warnmeldung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Denn die BaFin ermittle gegen den Anbieter wegen des Betreibens erlaubnispflichtiger Geschäfte und stellt klar, dass die Betreiber der Internetseite weltzins.de keine Erlaubnis zum Betreiben von Bankgeschäften oder Erbringen von Finanzdienstleistungen besitze.

Vor dem Trading bei Weltzins.de und anderen – Online-Handel Hinweise

Der Handel über eine Internetplattform wie bei Weltzins.de ist die Verlängerung des traditionellen Handels mit Finanzinstrumenten ins Web. Hier wie dort agieren Kapitalanleger mit dem Ziel, über den Erwerb und den Verkauf von Vermögenswerten Überschüsse zu generieren.

Das Handeln ist längst nicht mehr auf Aktien beschränkt. De facto stehen Kunden beispielsweise auch die nachfolgenden Möglichkeiten zur Verfügung:

Online-Trading wird über Schnittstellen wie Online-Broker (wie zum Beispiel Weltzins.de) oder Bankinstitute abgewickelt, die ihren Kunden eine spezifische Handels-Computersoftware zur Verfügung stellen.

Es ist damit zu rechnen, dass es auch zukünftig immer mehr private Trader geben wird, die das Online-Trading für sich in Betracht ziehen. Denn man braucht nur einen Internetanschluss und einen Computer oder ein Smartphone beziehungsweise Tablet.

Die Vorteile beim Online-Trading

Die Digitalisierung beeinflusst auch die Finanzwelt erheblich, gerade in Bezug auf das Trading wie bei Weltzins.de.

Denn angesichts der technischen Möglichkeiten hat das Trading vor allem massiv an Tempo zugenommen. Musste man als Anleger oder Trader die eigenen Orders einst noch per Telefonat, Fax oder Briefpost erledigen, ist dies mittlerweile per Mausklick und zu einem Bruchteil des Aufwands realisierbar.

Faktoren wie Laufzeit und Art des Trades, Preise und Mengen oder die Einzelheiten zum Konto müssen inzwischen nicht mehr zwischen dem Broker Weltzins.de und dessen Kunden persönlich besprochen werden.

Insofern sind durch die Gelegenheit zum Online-Trading viele Vorteile in Erscheinung getreten:

  • Die Kosten der Transaktion sind deutlich nach unten gegangen, da die individuelle telefonische Betreuung entfällt.
  • Die Handelsplattform führt die gebuchten Orders aus, man braucht nur einen Internetanschluss.
  • Eine Menge an Werkzeuge lassen sich automatisch und sofort anwenden.
  • Die Unwägbarkeit von Verlusten durch Gaps nimmt ab.
  • Lernmaterialien zum Online-Trading, Wissenspools, Analysen oder Trading-Kurse sind vielerorts Bestandteil des Angebotes.
  • Die Auswahl an handelbaren Finanzinstrumenten ist breiter und tiefer.
  • Online-Trader können auf viele Werkzeuge zurückgreifen und diverse Indikatoren nutzen.

Ferner bringt das Online-Trading nicht nur Annehmlichkeiten hinsichtlich der unkomplizierten Nutzung der Handelsplattform. Insbesondere aufgrund von Analysemöglichkeiten, Indikatoren und die vielen verschiedenen Werkzeuge hat der Kapitalanleger merklich mehr Komfort.

Denn die Zeiten, da man selbst noch Charts zeichnete oder umständlich eigene Berechnungen anstellte, sind vorbei. Mittlerweile finden Online-Trader in ihrem System eine umfangreiche Auswahl an Orderarten, die man im Rahmen von Daytrading mit dem präferierten Broker seiner Wahl eigenständig ausführt.

Moderne Assets: Crypto-Trading mit digitalen Währungen

Aber nicht nur das Trading als solches hat die Digitalisierung enorm beeinflusst. Denn die fortschreitende Technologisierung hat Online-Börsianern ein neues Betätigungsfeld verschafft: das Trading mit digitalen Assets.

Zu den bekanntesten Kryptowährungen gehören der Bitcoin und Ethereum. Bitcoin war die allererste Kryptowährung überhaupt, weshalb man sämtliche sonstige digitalen Währungen als sogenannte „Alt-Coins“ betitelt, also als alternative Münzen.

Mittlerweile gibt es Scharen von handelbaren Krypto-Assets und die Landschaft ist ungemein volatil. Das führt dazu, dass immer wieder neue Coins auf den Markt kommen und viele genauso schnell wieder verschwinden, wie sie erschienen.

Für Investoren beinhaltet das ebenso Chancen wie Risiken, die sich aufgrund des stetigen Auf und Abs gleichwohl im Vergleich zu althergebrachten Investitionen signifikant potenzieren.

Neu emittierte Kryptowährungen sind für Kapitalanleger gewissermaßen wie ein Spiel am Roulette-Tisch. Mit ein wenig Glück kann man den Einsatz in großem Umfang vervielfachen. Jedoch ist auch die Eventualität, das ganze Kapital zu verlieren, außerordentlich hoch.

Daher könnte es für vorsichtige Trader eine bessere Wahl sein, sich auf die Top 10 der Kryptowerte zu fokussieren, die bereits seit längerer Zeit gehandelt werden und eine verhältnismäßig große Marktkapitalisierung haben.

Was können die neuen Alt-Coins?

Nebst Bitcoin und Ethereum sind in diesem Zusammenhang etwa der Binance Coin, Solana, Cardano oder Ripple zu nennen. Vornehmlich Cardano und Solana können verglichen mit Bitcoin und Ethereum als moderner und zukunftsgerichtet angesehen werden.

Denn während die Erstgenannten insbesondere infolge ihres energieintensiven „Proof of Work“-Mechanismus in der Diskussion stehen, vertrauen Letztgenannte auf den energieärmeren „Proof-of-Stake“-Mechanismus.

Obendrein erlauben die auf Blockchains basierenden Projekte Cardano und Solana den Einsatz sogenannter Smart Contracts. Ferner ergeben sich im jeweiligen Ökosystem weitere Projekte wie beispielsweise Solanart, ein Marktplatz für sogenannte „Non fungible Tokens“, kurz: NFT.

Diese können beispielsweise im dezentralisierten Finanzwesen („DeFi“, decentralized finance) eingesetzt werden. Dort helfen sie, Sicherheitsmechanismen zu realisieren, welche die Originalität von Transaktionen und die Richtigkeit jedes eingereichten Auftrags sicherstellen.

Investoren haben unterm Strich bei Kryptowährungen eine extrem breite Auswahl, in die sie investieren können. Empfehlenswert ist Crypto-Trading allerdings hauptsächlich für solche Kapitalanleger, die besonders risikoaffin sind.

Ansonsten gilt auch beim Themengebiet Crypto-Trading: Vorsicht bei der Auswahl des Anbieters. Denn unerfreulicherweise existieren zahlreiche dokumentierte Fälle von Betrug und Cybercrime, bei welchen Crypto-Exchanges, also Börsenplätze für Kryptowährungen, eine ausschlaggebende Rolle gespielt haben.

Risiken beim Online-Trading

Wo Licht ist, da gibt es auch Schatten, diese Aussage betrifft auch das Online-Trading. Entsprechend sind abseits der Vorteile auch eine Anzahl von Nachteilen ersichtlich, die geneigte Anleger in ihre Abwägungen integrieren sollten:

  • Investoren sollten die Verläufe von Kursen permanent im Blick behalten.
  • Bei Fehlentscheidungen sind enorme Verluste zu erwarten.
  • Das Aufkommen betrügerischer Trading-Anbieter hat zu immensen Verlustrisiken geführt.
  • Privatanleger sollten bereits erfahren im Trading sein und belastbare Strategien verfolgen.
  • Im Vergleich zum traditionellen Trading geht es eher hastig zu.

Insbesondere das riskante Daytrading empfiehlt sich nicht für Investoren, die sich zum ersten Mal mit dem Themenbereich Trading beschäftigen. Denn das Risiko, Kursentwicklungen verkehrt vorherzusagen, ist beträchtlich, und aufgrund des Zeitdrucks sind Anpassungen schwierig. Folglich eignet sich diese Form des Tradings tendenziell für besonders kompetente oder sehr risikofreudige Geldanleger.

Ist jemand diesem Personenkreis zugehörig, ist das Daytrading eine Handlungsoption, um schnell Resultate zu erwirtschaften. Darüber hinaus profitiert man beispielsweise vom Entfall der Gebühren für das Halten von Positionen über Nacht. Schließlich müssen auch solche Kosten in eine Gesamtbetrachtung eines Investments einfließen.

Obendrein erspart man sich im wahrsten Sinne des Wortes ein böses Erwachen am Morgen, falls es zu unmittelbaren und drastischen Kursveränderungen kam. Derartige „Gaps“ entwickeln sich schnell durch eine nachteilige Berichterstattung über ein Unternehmen. Andererseits sieht man schnell den Erfolg, falls man zum Schluss eines Handelstags einen Profit bilanzieren kann.

Darüber hinaus ist es relevant für Daytrader, die Handelsgebühren der verschiedenen Broker gegenüberzustellen. Dabei kann es sich auszahlen, sich für eine Pauschale in Form einer Flatrate zu entscheiden. Dies macht sich vor allem dann bezahlt, wenn man beim Traden auf eine erhöhte Frequenz kommt und separat abgerechnete Ordergebühren den Überschuss deutlich verringern würden.

Gefahren verstehen

Um die Risiken beim Online-Trading nicht unnötig zu steigern, sollte man hinterfragen, mit welchem Anbieter man an den Märkten tätig werden möchte.

Aus der Praxiserfahrung unserer Anwaltskanzlei haben sich einige Fragen ergeben, mit deren Hilfe man potenzielle Risiken erkennt. Bezogen auf das Beispiel Weltzins.de, sähen diese wie folgt aus:

  • Existieren Warnungen von Rechtsanwälten oder Kanzleien, die in Verbindung mit Weltzins.de geschädigte Mandanten vertreten?
  • Resultiert der Austausch mit Weltzins.de aus einem unaufgeforderten Telefonat?
  • Ist Weltzins.de von einer europäischen Finanzaufsichtsbehörde reguliert und unterliegt das Unternehmen einer offiziellen Beaufsichtigung?
  • Lassen sich behördliche Warnungen zu Weltzins.de finden?
  • Welche Erfahrungen haben andere Investoren zuvor mit Weltzins.de gemacht, welche Sicht der Dinge herrscht in Foren vor?
  • Existiert auf der Internetpräsenz von Weltzins.de ein Impressum und kann man glaubhafte Angaben zum Geschäftssitz des Anbieters finden?
  • Stellt Weltzins.de außergewöhnlich hohe Erträge oder eine garantierte Rendite in Aussicht und verschweigt die Risiken oder spielt diese herunter?

Wie man sich bei Verlusten verhalten sollte

Wenn man den Verdacht hat, beim Trading einem Betrug aufgesessen zu sein, empfiehlt es sich, umgehend zusätzliche Zahlungen zu blockieren. Das gilt besonders für den Umstand, dass der Anbieter Nachzahlungen anrät, um Verluste zu kompensieren.

Im Übrigen sollte man den Versuch unternehmen, das verlorene Kapital wiederzuholen. In diesem Zusammenhang können Betroffene Anlegerschutz suchen und sich an die Rechtsanwälte unserer Rechtsanwaltskanzlei wenden. Wir betrachten sowohl zivilrechtliche als auch strafrechtliche Möglichkeiten und mögliche Schadenersatzansprüche gegen den Dienstleister und gegen verwickelte Zahlungsdienstleister wie Bankhäuser.

„Ein privater Anleger, der beim Online-Trading sein Kapital verliert, ist wahrlich kein Einzelfall. Viele Investoren lassen sich von dem professionellen Verhalten der Unternehmen blenden und merken erst zu spät, dass sie ihre Einbußen nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Ratschlag lautet daher, nicht zu verzweifeln, sondern schnell und tatkräftig zu reagieren. Denn die Chance auf eine Rückgewinnung des verlorenen Geldes ist häufig größer, als die geschädigten Anleger es meinen.

Möchten Sie sich mit einem unserer Rechtsanwälte zum Themenbereich Weltzins.de unterhalten? Dann kommen Sie hier geradewegs zu unserem Kontaktbereich.