Zinsfuchs – Der Anbieter https://zinsfuchs.eu/ bewirbt sich selbst als Online-Trader. Auf dessen Webseite seien gewinnbringende Investments im Bereich verschiedener Wertanlagen möglich.

Die Finanzaufsicht BaFin veröffentlichte im Februar 2022 eine Warnmeldung bezüglich des Trading Unternehmens. Der Anbieter sei nicht registriert und es sei möglich, dass ein Identitätsdiebstahl vorliegen könnte.

Wenn Sie bei Zinsfuchs investiert haben und es Probleme bei der Auszahlung gibt, stehen Ihnen die Juristen der Kanzlei Herfurtner mit Rat und Tat zur Seite.

Zinsfuchs – Erfahrungen

Gegenwärtig gibt es eine enorm hohe Anzahl an Online-Handelsplattformen wie z.B. Zinsfuchs. Hierdurch war es noch nie so einfach aber auch unsicher wie heute, in den unberechenbaren Finanzmärkten zu investieren.

Vorallem weil es unzählige Chancen gibt, kann die Wahl einer Online-Plattform zeitaufwendig und entmutigend sein. Insbesondere dann, wenn diese Ihren jeweiligen Investitionsvorstellungen entsprechen soll.

Sie haben schon bei Zinsfuchs investiert? Dann sind die nachstehenden Aspekte für Sie als Investoren wichtig.

  • Beim Trading im World Wide Web können Sie eine große Anzahl von Auftragsarten verwenden.
  • Behördlich lizenzierte Broker im Internet, seriöse Anbieter Websiten, Kosten und Vermittlungsgebühren, Produktoptionen und Bewertungen von Kunden sind nur beispielhafte Kriterien, die Sie bei Ihrer endgültigen Entscheidung berücksichtigen müssten.
  • Eine optimale Adresse für Kapitalanleger, die sich über Wertpapiere, Futures, Optionen und Kryptogelder schlau machen möchten, ist eine Website wie diese.
  • Der Eintritt zu den globalen Börsenmärkten wird für Geldanleger durch Online-Investitionen bequemer und interessanter.

Die weiteren Angaben sind grundsätzliche Ratschläge für Anleger – unabhängig von der Plattform in die Sie Geld investieren.

Gefahrenpotenzial beim Online Trading

So wie die Wertpapierbörse und sonstige Finanzmärkte bestimmten Risiken gegenübergestellt sind, so ist gleichermaßen der Online-Handel anfällig.

Sie als Anleger sollten dementsprechend Zinsfuchs in puncto nachfolgender Fragestellungen kontrollieren:

  • Die Risiken der Online-Sicherheit
  • Wagnisse, welche mit dem Angebot verbunden sind, wie etwaige Verluste
  • Online Trading Plattformen, die nicht vertrauenswürdig sind
  • Risiken, die sich aus unsauberem oder inkompetentem Handel herausbilden
  • Unzureichende Kenntnis über das Produkt

Minimieren sie das Risiko, indem Sie bei der Auswahl eines Handelsdienstes auf eine nachgewiesene Erfolgsbilanz acht geben. In diesem Kontext ist es gleichermaßen gewichtig, dass Ihnen eine verlässliche Geldverwaltung garantiert wird. Nur so können Sie sich in der Internet-Handelsarena einigermaßen sicher bewegen.

Händler, die ein geschicktes Händchen haben, können sehr wohl hiervon leben, und ihre Einkünfte sind potenziell hoch.

Für den Fall, dass sie die stimmige Taktik haben. Eines sollte jedem klar sein, der mit dem Handel startet: Die Gefährdung, beim Handel an der Börse mehr Geld zu verlieren, als auf das Konto des Anbieters Zinsfuchs eingezahlt wurde, besteht immerzu.

Versprechen unrealistisch hoher Renditen

Prüfen Sie, wie seriös das Angebot von Zinsfuchs ist. Ist der Zinssatz, der Ihnen bereitgestellt wurde, außergewöhnlich hoch? Kann man mit ein paar EURO eine Menge Geld erzielen?

Diese Angebote sind meist nichts weiter als eine Illusion. Seien Sie gewiss, dass sich hinter diesen verlockenden Möglichkeiten sehr oft Verbrecher verstecken. Bei diesen Investitions-Offerten wird in der Regel überhaupt nichts angelegt. Untersuchen Sie demzufolge wie vertrauenserweckend das Angebot von Zinsfuchs ist.

Betrügereien werden von Trickbetrügern meistens auf verwandte Methode realisiert. Im Web werden an prominenter Stelle Finanzprodukte angekündigt, die fadenscheinig ertragreich sind. Die Täter postulieren, sie würden viel Kapital verdienen. Zu Anfang sind die Investitionsbeträge eher marginal.

Jene, die sich anmelden, werden von einem fiktiven Börsenmakler oder Wertpapierhändler kontaktiert. Die Betrugsopfer bekommen dann nach Einzahlung des Geldes Zutritt zu einer vermeintlichen Investitionssoftware.

Zweifelhafte Sonderangebote lassen sich auch an Renditeversprechen ermitteln, die klar über dem Marktdurchschnitt liegen.

Das Wagnis eines Anlegers, Vermögen zu einzubüßen, erhöht sich auch bei Zinsfuchs in direktem Verhältnis zur erwarteten Marge. Eine Option, sich über die normale Marktrendite zu informieren, sind die Wirtschaftsteile der Zeitungen oder die Website der Deutschen Bundesbank.

Genauso sollten Sie Tipps für Firmen mit außergewöhnlichem Wachstumspotenzial mit Vorsicht behandeln. Geringe Kosten und niedrige Handelsvolumina machen z.B. Penny Stocks äußerst empfänglich für Spekulationen und Manipulationen.

Pump & Dump – Definition

Die Bezeichnung Pump & Dump wird verwendet, um ein Vorgehen zu erläutern, in dieser der Marktpreis einer Aktie von Insidern künstlich in die Höhe getrieben wird. Darauffolgend wird selbige Aktie mit Verlust an die sonstigen Geldgeber wieder verkauft.

Es handelt sich dementsprechend um einen Betrug. Eine Manipulation, die von der Naivität der Kleinanleger und Börsenneulinge profitiert.

Diese Strategie ist aus diesem Grund auf einem kontrollierten Wertpapiermarkt und für Dienstleister wie Zinsfuchs verboten. Der Kryptomarkt demgegenüber ist, was dererlei Taktiken angeht, noch weitgehend „Wilder Westen“. Aufgrund dessen ist besondere Wachsamkeit erforderlich!

Pump-and-Dump-Betrügereien sind dort im Kontext mit den allgemein so bezeichneten Altcoins häufiger vorzufinden. Die Pump-and-Dump-Betrugsmasche wird von Betrügern verwendet, um den Wert einer unbekannten oder sogar eigenständig geschaffenen Währung in die Höhe zu treiben. Dies erreichen sie indem sie im WWW oder auf Social Media Desinformationen verbreiten oder Mitinvestoren mit unangemessenen Gewinnerwartungen ködern.

Stellen Sie also sicher, dass Ihnen vom Anbieter Zinsfuchs wenn gewünscht alle wesentlichen Fakten zu jenem Themenkomplex bereit gestellt werden.

Anlagebetrug generell erkennen

Sie möchten bei Zinsfuchs Geld investieren? In diesem Fall sollten Sie alle nötigen Infos über die Firma in Erfahrung bringen.

Kapitalanlagebetrug ist eine besondere Ausprägung des Betruges. Der Täter verspricht oder täuscht gegenüber einem größeren Kreis von Menschen eine gewinnbringende Kapitalanlage am Kapitalmarkt vor.

Der Kapitalanlagebetrug wird gemäß § 264a StGB mit einer Haftstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldbuße sanktioniert.

Als Kapitalanlagebetrug können mitunter nachstehende Produkte und Taktiken infrage kommen:

  • Unerwünschte telefonische Werbeanrufe, sog. Cold Calling
  • Beteiligungen an Anteilsscheinen, Fonds und Zertifikaten
  • Boiler Room Scam, eine Kaltakquise, bei der per Telefongespräch Kapitalanleger gesucht werden
  • Beteiligungen an Firmen

Wer auf Kapitalanlagebetrüger hereingefallen ist, hat in vielen Fällen viel Geld investiert. Was können Sie tun bei Anlagebetrug?

  1. Finanzielle Mittel von Zinsfuchs zurückholen: Sollten Zahlungen über die Kreditkarte abgewickelt worden sein, so kann dieses in zahlreichen Fällen durch eine Einschaltung einer Rechtsanwaltskanzlei zurückgeholt werden. Bei Überweisungen vom Girokonto aus kann dieses sehr oft per Bankauftrag zurückgeholt werden.
  2. Verträge widerrufen oder anfechten: Betroffene, die einen Vertrag abgeschlossen haben, können diesen bei Anlagebetrug zurückziehen oder anfechten.
  3. Kriminalpolizei und Finanzaufsichtsbehörde über einen Rechtsbeistand einbeziehen: Gegen besondere betrügerische Unternehmen gibt es in der BRD und auch im Ausland polizeiliche Sammelverfahren. Die Polizei ist befugt, die Bankkonten der Betrüger sperren zu lassen und das Geld sicherzustellen. Ferner wird die Anklagebehörde eingeschaltet.
  4. Schadenersatzansprüche geltend machen: Menschen, die falsch beraten wurden, können Schadenersatzansprüche gegenüber dem Anlageberater geltend machen.

Recovery Scam: Vorsicht bei unseriösen Hilfsangeboten

Jeder, der schon einmal Kapital durch eine betrügerische Anlageplattform verloren hat, weiß, wie verhängnisvoll das sein kann. Das allein ist schon schrecklich genug. Doch zusätzlich nehmen die Abzocker, die hinter dem Schein-System stecken, binnen sehr kurzer Zeit per E-Mail oder Anruf Kontakt zu Ihnen auf.

Dieses Mal geben sie sich jedoch nicht als Finanzberater von Zinsfuchs aus. Stattdessen garantieren sie, gegen eine Gebühr, bei der Wiederbeschaffung des gestohlenen Geldes behilflich zu sein. Viele Abzocker scheinen sogar von vertrauenswürdigen Unternehmen wie einer Finanzaufsicht angeheuert oder angewiesen worden zu sein.

Nachdem sie Ihre persönlichen Daten gestohlen haben, geben sich die Betrüger in der Regel als gute Samariter aus. Sie versichern, Ihnen bei der Wiederbeschaffung des gestohlenen Geldes zu helfen. Auch wenn Sie bei einem Dienstleister wie Zinsfuchs Geld angelegt haben, kann es sein, dass Ihre Kontaktinformationen entwendet werden.

Wer einen beträchtlichen Geldbetrag verloren hat, ist meistens verzweifelt. Die Kriminellen nutzen die Verzweiflung der Personen aus, indem sie sich als „Wiederherstellungsfirmen“ bezeichnen. Ihre Dienstleistungen bieten sie unter dem Vorwand an, ihnen zu assistieren, ihre finanziellen Mittel zurückzuerhalten. Das heißt, sie garantieren in unseriöser Art und Weise, dass sie das verlorene Geld zurückerhalten.

Einzahlungen von Zinsfuchs zurückerhalten: Rechtsanwalt hilft

Sie haben bei Zinsfuchs, oder einem anderen Anbieter, investiert? Nun stoßen Sie auf Schwierigkeiten bei der Rückzahlung?

Dann empfehlen wir Ihnen, auf der Stelle zusätzliche Zahlungen zu stoppen. Dies gilt besonders dann, wenn der Händler Nachzahlungen einfordert, um Verluste auszugleichen.

Zudem sollte man den Versuch unternehmen, das verloren gegangene Kapital wiederzuholen. In diesem Zusammenhang können Geschädigte Anlegerschutz suchen und sich an die Rechtsanwälte unserer Rechtsanwaltskanzlei wenden. Wir prüfen zivilrechtliche ebenso wie strafrechtliche Möglichkeiten sowie eventuelle Schadenersatzansprüche gegen den Dienstleister und gegen beteiligte Zahlungsdienstleister wie Banken.

„Man kann längst nicht mehr von einem Ausnahmefall sprechen, falls ein Privatanleger beim Online-Trading sein Kapital verliert. Viele Privatanleger lassen sich von dem professionellen Auftreten der Unternehmen blenden und erkennen erst zu spät, dass sie ihren Verlust nicht selbst zu vertreten haben.“

Unser Ratschlag lautet deshalb, nicht zu verzweifeln, sondern zeitnah und aktiv zu reagieren. Denn die Chance auf eine Rückgewinnung des verlorenen Geldes ist oftmals größer, als die geschädigten Investoren es meinen.

Möchten Sie sich mit einem unserer Anwälte zum Thema Zinsfuchs unterhalten? Dann kommen Sie hier geradewegs zu unserem Kontaktformular.