Zinsswap-Geschäfte

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Zinsswap-Geschäfte

Zinsswap – Vielen Banken haben mit Ihren Kunden Swapgeschäfte oder andere Derivatgeschäfte abgeschlossen, die zu erheblichen Verlusten auf Seiten der Kunden geführt haben. Neben Kommunen und mittelständischen Unternehmen wurden diese Finanzderivate (Swap-Geschäft) auch an Apotheker und Ärzte zum Zweck der Zinsminimierung verkauft.

Ein große Anzahl solcher Geschäfte waren, offenbar ohne dass dies die Kunden erkannt haben, nicht nur hochriskant, sondern enthielten schon bei Vertragsabschluss ein strukturelles Ungleichgewicht zu Gunsten der Kreditinstitute und zu Lasten der Kunden. Im Vertrauen auf die Wirksamkeit der Verträge wurden durch geschädigte Kunden nicht unerhebliche Summen gezahlt. Die vorhandenen Risiken lassen sich unter anderem am sogenannten negativen Martkwert der Derivate ablesen, die von den Banken den Geschäften zugeordnet werden.

Bei vielen Geschäften dieser Art handelt es sich um von den bestehenden Darlehen losgelöste eigenständige Spekulationsgeschäfte.

Für die betroffenen Kunden gilt es, die Erfolgsaussichten von Rückabwicklungs- und Schadenersatzansprüchen im Einzelfall zeitnah begutachten zu lassen und gegebenenfalls rechtliche Schritte einzuleiten. Durch die jüngst ergangenen einschlägigen Urteile sind die Chancen für Geschädigte auch im Hinblick auf mögliche Verjährungsfragen gestiegen.

Die Anwälte der Kanzlei Herfurtner stehen Ihnen für Anfragen bundesweit zur Verfügung.

von | 2017-09-19T13:12:24+00:00 09/02/2015|Kategorien: Zivilrecht|Schlagwörter , , , , , |keine Kommentare

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